Justin Bieber ist ein Rabenvater!

Justin Bieber wird sein kleines Kapuzineräffchen Mally wohl nicht mehr in Deutschland abholen. Was nun aus dem Affenbaby wird und was Justin dazu sagt, erfahrt Ihr hier.

Noch vergangenen Monat verkündete Justin und sein Management, dass sie sich darum kümmern würden das kleine Affenbaby, das im März vom Münchener Zoll aufgrund fehlender Papiere beschlagnahmt wurde, zurückzuholen. Pustekuchen!

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Anscheinend versucht der Popstar sich um seine Verantwortung als Affenvater zu drücken und lässt das kleine Kapuzineräffchen in Deutschland zurück.
Noch bis kommenden Freitag hätte Justin Zeit, Mally zu sich zu holen. Doch laut Bundesamt für Naturschutz soll der Sänger bereits signalisiert haben, dass er auf das Tier verzichtet. Was für ein Affe!

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Auf der anderen Seite hat es für den kleinen Mally wahscheinlich nur Vorteile in Zukunft getrennt von seinem berühmten Vater aufzuwachsen. Das Leben im Blitzlichtgewitter zwischen Flugzeugen und Hotelzimmern ist bekanntermaßen nicht gerade das, was so ein Äffchen braucht, um sich glücklich und natürlich zu entwickeln.

Besonders nicht, wenn bewaffnete Diebe in den Backstage-Bereich des Biebers eindringen, um dessen Konzertgage zu stehlen, wie es kürzlich erst im Südafrikanischen Johannesburg geschehen ist.

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Das Tierheim kümmert sich jedenfalls rührend um den kleinen und päppelt ihn wieder auf, bevor Mally dann ein neues Zuhause bekommt. „Der Affe wird in eine seit langer Zeit bestehende Gruppe von Kapuzineraffen integriert”, sagte Dietrich Jelden vom Bundesamt für Naturschutz.

Dienstag, 14. Mai 2013