Britney Spears: Im Kreuzfeuer

Die Waffendebatte in den USA ist immer noch ein heiß diskutiertes Thema. Jetzt ist auch die Princess of Pop unfreiwillig Teil der Diskussion geworden. Alle Details hier!

Gerade sah es so aus, als hätte sich Britney Spears beruflich und auch privat wieder gefunden. Die eigene Show in Vegas und das neue Liebesglück mit David Lucato, ließen die alten Skandalgeschichten um die 31-Jährige endgültig in den Hintergrund treten. Doch nun wird die Sängerin unfreiwillig zum Teil der Waffendebatte in den USA, nachdem ihr 6-Jähriger Sohn Jayden mit einer großen Spielzeugwaffe fotografiert wurde.

>>> Wer ist Brittens Neuer?"*

Waffengegner schlagen Alarm und äußern sich empört, über die Bilder, die zeigen wie der Spears-Sprößling während eines Aufenthalts in Westlake Village, mit einer Waffe wild auf Leute zielte: “Als Eltern ist es unsere Pflicht ein gutes Beispiel für unsere Kinder zu sein. Und als berühmtes Elternteil muss man besonders darauf achten.”, erklärte die Gründerin von “Moms Demand Action For Gun Sense in America”, Shannon Watts in einem Interview.

>>> K-Feds Bruder: "Ich bin der der Vater von Britneys Sohn."

Besonders skurril: Der Vorfall ereignete sich während der Gedenkfeier für die Opfer des Amoklaufs der Sandy Hook Grundschule, bei der im Dezember 26. Menschen ihr Leben verloren: “Es ist sehr enttäuschend zu sehen, das Britney ihrem kleinen Sohn erlaubt mit so einem Spielzeug zu spielen.”, kommentierte Watts den Vorfall weiter.

>>> Britney goes Vegas!

Doch es gibt auch Rückendeckung für die “Scream & Shout”-Sängerin. Ein Freundin von Spears erklärte: “Britney wurde schon häufig kritisiert, weil sie zum Beispiel die Jungs nicht richtig angeschnallt hat, aber wenn einen Jungen mit einer Waffen spielen lassen bedeutet, dass man eine schlechte Mutter ist, dann gibt es sehr viele schlechte Mütter in Amerika.

Wir denken Waffen sind keine geeigneten Spielzeuge für Kinder, auch nicht wenn sie aus Plastik sind. Was ist Eure Meinung?

Samstag, 18. Mai 2013