Großer Betrug beim Eurovision Song Contest

  • Klickt Euch durch die Bilder des deutschen Vorentscheids zum ESC.

  • Mit "Glorious" wird Cascada beim Eurovision Song Contest für Deutschland antreten.

  • In der Vorentscheid-Show trat auch Lena auf, die 2010 den Eurovision Song Contest für Deutschland gewann.

  • Und auch die schwedische Gewinnerin aus dem letzten Jahr performte.

  • Auf Platz 2 landete die Kombo La Brass Banda.

  • Die Söhne Mannheims (ohne Xavier Naidoo) gehörten zu den bekanntesten Teilnehmern des Vorentscheids, landeten dann aber nur auf Platz 3.

  • Die österreichische Singer/Songwriterin Saint Lu holte sich mit 16 Punkten Platz 4.

  • Platz 5 für Nica & Joe

  • Für Blitzkids mvt. reichte es leider nur für Platz 6.

  • Ben Ivory war laut Euren Facebook-Kommentaren einer Eurer persönlichen Favoriten.

  • Betty Dittrich galt im Vorhinein als Geheimtipp und große Hoffnung. Am Ende war es doch nur Platz 8.

  • Mit 12 Punkten auf Platz 9: Finn Martin

  • Abschreckender Name: Die Priester & Mojca Erdmann holten Platz 10.

  • Kurz dahinter mit 8 Punkten: Mobilée

  • Die süße Mia Diekow bekam nur 3 Punkte ab.

  • Die beliebtesten Musikvideos auf VIVA

    Hat Aserbaidschan sich Anrufe und SMS gekauft? Hier gibt's die ganze unglaubliche Geschichte und das Beweis-Video!

    Von Cascada s peinlichem Ergebnis für Deutschland wollen wir gar nicht mehr reden (interessiert ja auch niemanden). Pikanter und viel spannender ist, dass beim diesjährigen Eurovision Song Contest offensichtlich betrogen worden sein soll. Aserbaidschan wird beschuldigt, sich Stimmen und SMS gekauft zu haben. Scheinbar erfolgreich: Denn Farid Mammadov, Aserbaidschans musikalischer Beitrag beim ESC 2013, landete auf Platz Zwei hinter Dänemark.

    >>> Rückblick: So war der Eurovision Song Contest

    Die litauische Zeitung “15minutes.lt” will den Betrug aufgedeckt haben: Sie verbreitete online ein versteckt gedrehtes Video, das einige Männer bei der Planung des organisierten Stimmenkaufs zeigt. Die Strategie: Gruppen von bis zu zehn Personen sollen in 15 verschiedene Länder geschickt und mit Handys und SIM-Karten ausgestattet worden sein. Natürlich gegen Entlohnung: 200 Euro pro Gruppe gab’s wohl für die Aktion (klingt nach nicht so einem guten Deal, oder?).

    >>> In unserem Vorab-Ranking kam Farid Mammadov nicht so gut weg

    Selbstverständlich ist nicht sicher, dass das Video echt ist, dennoch ist der Erfolg des eher unterdurchschnittlichen Songs von Farid Mammadov ein Indiz und gleichzeitig gefundenes Fressen für Skeptiker und Verschwörungstheoretiker. Bleibt nur noch die Frage: Hätte Cascada sich solch eine Aktion vielleicht auch überlegen sollen?

    >>> Hier könnt Ihr das Beweis-Video sehen

    Donnerstag, 23. Mai 2013