Chris Brown: Habe Frau nicht angegriffen

    Der Sänger hat sich selbst zu den Anschuldigungen einer Frau geäußert. Auch der Clubbesitzer entlastet Breezy.

    Dass Chris Brown in der Vergangenheit nicht gerade zimperlich mit Frauen umgegangen ist, hat Rihannas grün und blau geschlagenes Gesicht eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Jetzt soll er wieder handgreiflich geworden sein. Eine Frau namens Deanna Gines behauptet, Chris Brown habe sie im V.I.P-Bereich eines Clubs im kalifornischen Anaheim brutal zu Boden gestoßen. Ihr Knie sei dabei so verletzt worden, dass sie eventuell operiert werden müsse. Als Beweis schickte sie ein Selfie mit Krücken und Knieschiene zur Klatsch&Tratsch-Seite tmz.com. Alles Quatsch, sagt Breezy jetzt. Auf Twitter schrieb er:

    “Ich kommentiere sowas eigentlich nicht, aber ich habe nichts getan. Ich hatte eine großartige Show im Powerhouse und eine positive dazu. Positive Energie… Der Teufel ist immer am Werk. Wenn ich meinen Glauben und meine Fans nicht hätte, wäre ich schon vor einer Weile aus dem Musikgeschäft ausgestiegen. Ich bin es leid, Mann…! Bleibt positiv.”

    Entlastende Worte kommen auch Mike Joher, dem Clubbesitzer. Er sagte TMZ, dass die Anschuldigungen falsch seien: “Basierend auf dem, was wir von unseren Sicherheitsleuten, Angestellten und anderen Partygästen gehört haben, stimmen die Anschuldigungen gegen Chris Brown nicht.”

    Im Gegenteil – eigentlich sei es Deanna Gines gewesen, die sich absolut daneben benommen habe. So soll sie versucht haben, während Breezys Performance auf die Bühne zu springen und sich in seine V.I.P.-Area zu schleichen. Das soll so eskaliert sein, dass sie aus dem Club geschmissen wurde und fast von der Polizei abgeholt wurde.

    >>> Chris Brown und Miley Cyrus: Schlechte Vorbilder?

    Bevor es soweit kam, brachten Freunde sie aber wohl nach Hause. Chris Brown soll sich die ganze Zeit zurückgehalten haben und ein perfekter Gentleman gewesen sein.

    Dienstag, 25. Juni 2013