VIVA Streetlife-Battle: Skateboards vs. Rollerblades

  • Klickt Euch durch das Duell der Rollen und erfahrt wer die Straßen wirklich im Griff hat!

  • Kategorie 1 Style: Der Skate-Style hat die Modewelt revolutioniert: Carhartt, Titus, Vans oder Zoo York haben sich vom Skater Dresscode zum gängigen Streetstyle gewandelt. Rollerblades, wie die an den Füßen von Eliza Doolittle beweisen zwar,dass die Schuhe auf Rollen richtig stylisch sein können, an den Style-Faktor der Skater kommen sie trotzdem nicht heran. 1. Punktsieg für das Skateboard!

  • Kategorie 2 - Der Coolnes Faktor: Ob sie stehen, sitzen oder sich entspannt auf ihr Board stützen. Skaterboys und -girls müssen eigentlich nicht viel dafür tun, um cool auszusehen.

  • Kategorie 2 - Coolness Faktor: Rollerbladern haftet er das Image der seltsamen Freaks an. Zwar beweist Model Alessandra Ambrosia, dass Rollerblades auch verdammt cool aussehen können, allerdings könnte sie sich auch Konservendosen an die Füße schnallen und würde damit immer noch gut aussehen. Auch der zweite Punktsiegt geht damit an das Skateboard.

  • Kategorie 3 -Tricks: An der Halfepipe macht den Skatern keine was vor, aber ihr eigentliches Terrain ist die Straße: Für Ollie, Kickflip und Co. lassen sich bestens Bänke, Stufen und Absperrungen nutzen.

  • Kategorie 3 - Tricks: Rollerbalder stehen den Skatern in Sachen Tricks in ihrer Spektakularität in nichts nach. Allderings sind sie deutlich selterner im Straßebild der Städte bei ihren Stunts zu beobachten. Damit steht es jetzt noch 3:0 für das Skateboard.

  • Kategorie 4 - Straßentauglichkeit: Mit einem Board an seiner Seite an man einen praktischen Begleiter auf der Straße: Man findet überall einen Sitzplatz, kann sich lässig abstützen oder sich auch die nötige Privatsphäre schaffen. Sogar die Polizei kann man damit in heiklen Situationen um den Finger wickeln...

  • Kategorie 4 -Straßentauglichkeit: Ob für den Arbeitsweg in New York, zum Spielen auf der Straße in Istanbul oder fürs Verkehrsregel in Jakarta: Rollerblades sind ein absolutes Multitalent auf der Straße und kassieren dafür ihren ersten Punktsieg. Das ergibt 3:1 für die Skateboards.

  • Kategorie 5 - Verletzungsgefahr: Zum Skaten gehört auch das Stürzen. Und weil Skatet fast nie ausreichend Schutzkleidung tragen, ziehen sie sich oft ernste Verletzungen zu.

  • Kategorie 5 - Verletzungsgefahr: Auch Rollerblader müssen hin und wieder einen Sturz hinnehmen. Allerdings tragen die meist eine guten Sturzschutz und rollen deshalb weitaus sicherer durch die Straßen! 3:2 für das Skateboard.

  • Kategorie 6 - Fame: Den Namen Tony Hawk hat wohl jeder von uns schon einmal gehört. Die lebende Skate-Legende hat zudem sein eigenes Pro Skater Video Game, das den Skate-Sport weltweit noch bekannter gemacht hat. Auch andere Skater-Pros wie Rodney Mullen (links) und Paul Rodriguez Jr haben sich mit Skate-Videos und Auftritten in Hollywood einen Namen gemacht.

  • Kategorie 6 - Fame: In Sachen Ruhm können die Rollerblader (außerhalb der Szene) nicht mit den Skatern mithalten: Zwar taucht Chris Edwards (rechts) ebenfalls in einem Video Game auf, außer ihm und vielleicht noch Abdiel Colberg ist aber keine Rollerblades-Pro weltweit bekannt.

  • Damit müssen sich die Rollerblades dem Skateboard eindeutig geschlagen geben! Wir freuen uns auf die Revanche, dann aber auf der Straße!

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    Wir lassen die Erzrivalen der Straße in den Ring steigen und klären die Vorherrschaft unter den Kultrollern in unserer Streetstyle-Battle!

    Beide sind Meister des gekonnten Rollens – Trotzdem sind Rollerblader und Skateboarder nie wirklich warm miteinander geworden und waren in ihrer Geschichte stets scharfe Konkurrenten. Als Mitte der 50er Jahre die ersten Surfer begannen sich Rollen unter ihre Bretter zu montieren, waren die Rollerblades schon lange erfunden. Dennoch war es zunächst das “Surfen an Land”, das seinen Siegeszug in der Subkultur der Straße feierte.

    >>> VIVA Streetlife: Fixie und Singlespeed

    1970 legte Alan Gelfand mit der Erfindung des “Ollie”, dem berühmtesten und einfachsten Skate-Trick, den Grundstein für den Skateboarding-Hype in den folgenden Jahrzehnten. Überall rollten nun Skater durch die Städte und nutzen alles was die urbane Landschaft zu bieten hatte für ihre immer spektakulärer werdenden Tricks. Die Skatergeneration um Legende Tony Hawk machte in den 1980er Jahren Skatevideos zum Kult und die darin performenden Skater zu Stars.

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    Zwei Brüder aus Minnesota hauchten dem Rollerblading Mitte der 1980er-Jahre Leben ein. Sie designten ihre Hockey-Schuhe so um, dass sie sie auch im Sommer benutzen konnten und begründeten damit einen neuen Trendsport für die Straße. Von den Skatern wurden die Sportler auf ihren umgebauten Hockeyschuhen jedoch nie für voll genommen: Eine “übertriebene” Schutzausrüstung, ein Mangel an Lässigkeit und zu wenig Stil machten sie in den Augen der Skater zu den Schlaffies der Straße. Skater und Rollerblader gingen sich seither eher aus dem Weg: Halfpipe teilen – Fehlanzeige.

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    Wir bereiten dem ewigen Konkurrenzkampf ein Ende und lassen die beiden Erzrivalen in der Streetstyle-Battle gegeneinander antreten. Klickt Euch durch unsere Battle- Galerie und erfahrt, wer der wahre König der Straße ist!

    Samstag, 17. August 2013