Ellen DeGeneres moderiert die Oscars 2014

  • Der frühere Grey's Anatomy-Schauspieler T.R. Knight hat's in einem Interview mit People verraten.

  • Die wunderschöne Amber Heard ist der Meinung, dass man dazu stehen sollte, wer man ist.

  • "Ich bin schwul, und das ist auch gut so." Diese Satz von Berlins Bürgermeister Klaus Wowereit ist legendär.

  • Cynthia Nixon hat im Mai ihre Freundin Christine Marinoni geheiratet. Vorher hatte sie lange eine Beziehung mit einem Mann.

  • Ihren Eltern verriet Glee-Star Jane Lynch nichts von ihrer Homosexualität, bis sie 32 war.

  • 2010 ließ Ricky Martin die Katze aus dem Sack: "Ich bin stolz, sagen zu dürfen, dass ich ein glücklicher, homosexueller Mann bin."

  • Von Paris will er nix. Erst nach seinen Auftritten bei American Idol bekannte sich Adam Lambert zur Homosexualität.

  • Boy George findet, dass man dazu bereit sein muss, sich der Öffentlichkeit zu öffnen.

  • Emmy-Gewinner Kurt Hummel aus Glee spielt in der Serie einen schwulen Charackter.

  • Schon 1995 erschien Michael Stipe, Sänger von R.E.M. auf dem Cover des 'Out Magazine'.

  • 2006 hat Lance Bass öffentlich gemacht, dass er schwul ist. Kein leichter Schritt für einen ehemaligen Boyband-Star.

  • How I Met Your Mother-Fiesling Neil Patrick Harris hat Zwillinge mit seinem Partner David Burtka.

  • Schon 1976 erklärte Sir Elton John dem Rolling Stone, dass er bisexuell sei. Inzwischen hat er sich allerdings auf Männer festgelegt.

  • Ellen DeGeneres hat ihre Freundin Portia De Rossi dazu ermutigt, sich zu outen.

  • Big Band Theory-Star Jim Parsons hat in einem Interview mit der New York Times erzählt, dass er schwul ist.

  • Für Jesse Tyler Ferguson, bekannt aus Modern Family war seine Homosexualität nie eine große Sache.

  • Es ist schon eine Weile her, dass Rosie O'Donnell sich geoutet hat. Nun ist sie glücklich mit ihrer Freundin Michelle Rounds.

  • Erst kürzlich verriet Frank Ocean, dass er einen seiner gefühlvollen Songs einem Mann gewidmet hat.

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    Statt auf Über-Egos und lahme Witzchen setzt die Academy in diesem Jahr auf die vielleicht witzigste Frau im amerikanischen Fernsehen.

    Ellen DeGeneres wird im März 2014 die Oscars moderieren. Zum zweiten Mal schon setzt die ehrenwerte Academy auf die Comedian und Showmasterin, nachdem die Oscar-Nacht in den letzten Jahren ein wenig unter langweiligen bis peinlichen Moderatoren gelitten hatte. In diesem Jahr hatte American Dad-Schöpfer Seth MacFarlane mit sexistischen Bemerkungen für Aufregung gesorgt. Das wird mit Ellen DeGeneres wohl eher nicht passieren.

    Die Comedian, die sich 1997 in ihrer Sitcom und im wahren Leben als homosexuell geoutet hatte, hat bereits 2007 frischen Wind in die Oscar-Verleihung gebracht. Zum Beispiel überreichte sie Regisseur Martin Scorsese ein Drehbuch, das sie geschrieben hatte und bezog das Publikum in ihre Gags mit ein. Ihre Performance war so lustig und unterhaltsam, dass Ellen DeGeneres dafür einen Emmy gewann.

    Damit könnte die Oscar-Verleihung endlich mal wieder richtig sehenswert werden. Immerhin wissen wir spätestens seit Ellen DeGeneres’ wunderbaren Sprechrolle als Dorie in “Findet Nemo”, wie unglaublich lustig sie ist.

    Montag, 05. August 2013