Das sind Taylor Swifts größte Ängste!

    Wir haben 5 ungewöhnliche Dinge für Euch, die Taylor wirklich Angst machen...

    Angst haben ist ganz normal. Doch was einem Angst macht, ist wohl bei jedem von uns komplett unterschiedlich. Manch einer hat Angst vor Spinnen oder der Dunkelheit und andere haben Angst angekotzt zu werden, während sie im Flugzeug sitzen. 5 Dinge, vor denen sich Superstar Taylor Swift fürchtet, hat die Zeitschrift ‘Marie-Claire’ jetzt in einem Interview rausgefunden:

    1. Seeigel
    2. Sich selber googlen
    3. Ohrwürmer
    4. Zyniker
    5. festgenommen werden

    >>> Star-Battle: Taylor Swift vs. Miley Cyrus

    In der Tat eine interessante Liste und besonders die Angst vor einer Festnahme scheint Taylor sehr zu beschäftigen. Was wir verstehen können, denn nur zu gut erinnern wir uns an die ‘MTV Punk’d’-Folge, in welcher Biebs Taylor überredete ein bisschen Feuerwerk von ihrem Balkon mit Wasserblick zu werfen und kurze Zeit später ein Boot in Flammen aufging. Natürlich war das alles Teil des Streiches, doch später berichtet Taylor in einem Interview wie krass sie die Aktion noch im Nachhinein beschäftigt hat: “Ich hatte noch für 3 Wochen ernsthafte Alpträume und bin jede Nacht aufgewacht! Ich dachte ernsthaft das wars für mich. Ich meine Justin wäre davon gekommen mit seinen 17 Jahren, aber ich wäre ernsthaft ins Gefängnis für große Mädchen gegangen.”

    >>> RiRi und die Liebe

    Und auch ihre Angst vor dem “sich-selber-googlen” hat einen bestimmten Grund: “Ich hab keine besonders dicke Haut. Wenn jemand etwas gemeines über mich sagt verletzt mich das. Nein, nein, man kann sich echt nicht selber googlen, das ruiniert das Selbstbewusstsein!” Während das wohl ein Problem ist, welches nur echte Megastars haben, können wir ihre Angst vor Ohrwürmern und Seeigeln schon eher nachvollziehen. Taylors Ehrlichkeit finden wir jedenfalls extrem cool und irgendwie schließen wir sie gleich noch ein bisschen mehr ins Herz. Schließlich ist sie auch nur ein Mensch, der Angst hat, wie jeder andere auch.

    Sonntag, 11. August 2013