Robert Pattinson: Alkohol statt Fitnessstudio

Robert Pattinson arbeitet ungern an einem Waschbrettbauch. Stattdessen macht er sich lieber ein Bier auf.

Er hat nicht nur Fans, aber machen wir uns nichts vor: Robert Pattinson ist ein Frauenschwarm. Spätestens, seit er glitzernd als Edward Cullen in Twilight auf der Lichtung stand, ist es um uns geschehen. Er selbst ist allerdings nicht so von sich überzeugt, verriet er jetzt in einem überraschend offenen Interview mit dem australischen Magazin Sunday Style:

“Komplexe wegen meines Körpers, Beklemmungen von Kopf bis Fuß. Ich schätze, diese gewaltige Unsicherheit führte dazu, dass ich nie ein egoistischer Mensch geworden bin. Ich habe kein Sixpack und ich hasse es ins Fitnessstudio zu gehen. Das war schon immer so. Ich will nie mein Shirt ausziehen. Da betrink’ ich mich lieber.”

Vor allem neben Co-Star Taylor Lautner und seinem gestählten Body dürfte RPatz sich am Set unwohl gefühlt haben. Ein sensibler, schüchterner Junge eben, der mit Unsicherheiten zu kämpfen hat wie jeder andere. Umso erstaunlicher ist es, wie er die Sache mit Kristen Stewart sieht.

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Von Vergebung will RPatz nämlich nichts wissen, KStew darf schön mit ihrer Schuld leben, ihren damaligen Freund betrogen zu haben.

“Ich verspüre eigentlich nie das Bedürfnis jemandem zu vergeben und erwarte das auch nicht von anderen. Ich beurteile Menschen nach ihren Handlungen. Mir ist es egal, ob es richtig oder falsch ist, ich lasse sie im Ungewissen. Wenn sie etwas tun, mit dem ich nicht leben kann, sind sie für mich Geschichte.”

Robert Pattinson kann also doch knallhart sein, wenn man ihn verletzt. Kristen Stewart wird das schmerzlich am eigenen Leib zu spüren bekommen haben. Aber okay, wer seinen Partner betrügt, muss auch mit den Konsequenzen leben können. So sind die Regeln des Spiels.

Montag, 23. September 2013