1D Liam Payne in der Schulzeit fies gemobbt

    Wie Liam damit umging? Wir haben die Story...

    Wir haben die Kinderfotos der Jungs von One Direction ja schon gesehen und können mit Überzeugung sagen: Die Kleinen waren echt verdammt süß! Auch wenn die Jungs damals noch keine Mega-Stars waren, wir können uns gut vorstellen, dass sie schon damals einige Verehrer hatten. Wo Bewunderung ist, liegt Neid nur leider nicht allzu fern und genau das musste Liam am eigenen Leib erfahren.

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    Liam hatte in der Schule viel mit Rowdys und Bullys zu kämpfen, die ihm das Leben zum “Payne” machten, wie er jetzt “We love Pop” verriet: “In der Schule wurde ich von einigen Leuten ziemlich fertig gemacht, die älter als ich waren. Ich habe das meinen Eltern und meinen Lehrern gesagt, aber die haben einfach nicht aufgehört!” Armer Liam! Doch was tut man, wenn keiner wirklich hilft? Man hilft sich selber! Und so entschied der kleine Liam die Zügel selbst in die Hand zu nehmen: “Ich bin in ein Camp gegangen, um Boxen zu lernen und das gab mir das Selbstvertrauen und das Wissen, dass ich zurückschlagen kann, wenn ich muss!” Als das noch nicht ganz reichte, hatte der Sänger eine weitere gute Idee. Er bat einen älteren Freund, seinen Bruder zu spielen und ihn von der Schule abzuholen. Als seine Rivalen den “großen Bruder” dann sahen, war sofort Schluss mit dem Mobbing.

    *>>> Autsch! Das sind die Verletzungen der Stars! *

    Liam Payne hatte es also nicht leicht, doch er hat einen kreativen Weg gefunden und sich so zu helfen gewusst! Hut ab!

    Sonntag, 27. Oktober 2013