Jennifer Lawrence: Kindheit von Medikamenten geprägt

    Jen hatte als Kind große Probleme und musste Medikamente nehmen. Wir haben die ganze Story.

    Die Welt kennt Jennifer Lawrence als eine der extrovertiertesten und glücklichsten Personen Hollywoods. Sie springt fröhlich über die roten Teppiche der Welt und ist immer für einen Spaß zu haben. Jedoch war das in ihrer Kindheit nicht immer so, wie Jen im intimen Interview mit dem Magazin ‘Madame Figaro’ verrät. Die Schauspielerin hatte früher lange Phasen, in denen es ihr gar nicht gut ging.

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    Als Kind ging sie damals von einem Extrem in das Nächste: Während sie in der Vorschulzeit hyperaktiv war, machten sich mit dem Beginn der Schulzeit soziale Ängste breit, sodass sie sogar ordentlich Medikamente schlucken musste.

    Jennifer verrät im Interview, dass sie durch ihre extreme Hyperaktivität und der ständigen Neugierde sogar zu einem recht witzigen Spitznamen kam, denn die anderen Kids nannten sie “Nitro”. Die nachfolgende Schulzeit war dann wiederum von einer drückenden Sozialphobie geprägt: “Wenn meine Mutter von meiner Kindheit erzählte, dann hat sie mir immer gesagt, dass es immer so schien, als wenn in mir ein Licht wäre, ein Funke, der mich ständig inspirierte. Als ich in die Schule kam, ging das Licht aber aus. Wir wussten nie, dass ich eine Art Sozialphobie hatte.”

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    Eigentlich kaum zu glauben, wenn man die lebhafte Oscar-Gewinnerin heute sieht, oder? Zum Glück beendete Jennifer Lawrence die High School zwei Jahre früher, denn die Schauspielkarriere hat ihr Licht eindeutig wieder zum Strahlen gebracht!

    Dienstag, 26. November 2013