Demi Lovato: "Ich hab es nicht länger als 30-60 Minuten ohne Koks ausgehalten!"

    Krass, schockierendes Drogengeständnis von Demi. So schlimm stand es damals wirklich um sie!

    Demi Lovatos Problem in der Vergangenheit sind nicht direkt eine Neuigkeit. Schonmal überraschte sie die Welt mit einem intimen Geständnis über ihren Klinikaufenthalt in 2010. Damals wurde sie als Manisch-Depressiv diagnostiziert und wegen Bulimie und Selbstverletzendem-Verhalten behandelt. Doch anscheinend handelte es sich damals nur um die Hälfte vom Lied, denn erneut schafft es Demi mit intimen Details zu schocken.

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    Diesmal handelt es sich um eine Art Drogenbeichte. Denn anscheinend hatte Demi nicht nur mit Depressionen und ihrem Selbstverletzendem-Verhalten zu kämpfen, sondern war auch auch stark Drogen-und Alkoholabhängig. Gegenüber ‘Access Hollywood’ redete Demi über diese schwere Zeit: __"Das ist etwas worüber ich noch nie gesprochen habe, aber mein Drogenkonsum ging soweit, dass ich Drogen schmuggelte. Ich hab es nicht länger als 30-60 Minuten ohne Koks ausgehalten und hab es in Flugzeuge mitgenommen. Ich hab es quasi an Board geschmuggelt, gewartet bis alle in der ersten Klasse eingeschlafen sind und es dann da gezogen. Ich hab mich zur Toilette geschlichen und es da gemacht! So schlimm wurde es und das selbst wenn ich 24/7 mit jemanden zusammen war. Ich hatte andauernd jemanden der an meiner Seite war, mit mir gewohnt hat – aber ich hab es trotzdem geschafft es zu verstecken!" __

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    Demi verließ 2010 die Jonas Brothers Tour um sich in Chicago in eine Entzugsklinik einzuweisen, um endlich Hilfe zu bekommen!“Auf dem Weg zum Flughafen hatte ich eine Sprite-Flasche nur mit Vodka gefüllt, es war 9 Uhr morgens. Ich hatte alle Hilfe auf dieser Welt, aber wollte einfach keine!”

    Im Januar 2011 verließ sie dann die Klinik und ist seitdem immer mal wieder als Gastsprecher zurück gekehrt um Leuten in ihrer Situation zu sagen, dass es einfacher wird. Gestern schrieb Demi auf Twitter: “Ich bin durch die Hölle gegangen, aber meine Geschichte ist noch nicht zu Ende. Ich kann es kaum erwarten endlich über die Leute zu reden, die NIE Anerkennung dafür bekommen haben, dass sie mein Leben gerettet haben und der Grund sind, wieso ich heute noch lebe.”

    Mittwoch, 11. Dezember 2013