Das nervt: der Hipster-Dutt

  • Da zieht er von dannen: der klassische Berlin Hipster-Dutt

  • Auch dieses Stars müssen jetzt Bye Bye sagen zum Kopfknödel: J. Lo

  • Schauspielerin Bella Thorne hat wenigstens etwas mehr Aufwand in den Knoten gesteckt und kombiniert ihn mit einer weißen Tüllblume.

  • Nicole Richie sieht ohne ihn auch besser aus.

  • Na gut. Cara Delevingne kann sowieso gar nichts entstellen.

  • Gwen Stefani schon.

  • Kim Kardashian hat Traumhaare. Warum versteckt sie sie nur in diesem Omaknoten?

  • Mary-Kate Olsen könnte man so sofort in Neukölln aussetzen, ohne, dass sie auffallen würde.

  • Ja, ja, wir geben es ja schon zu: Chloe Sevigny sieht schon sehr hübsch aus mit Dutt.

  • Gwyneth Paltrows dünnes Haar macht sich auch nicht besser in einem Dutt.

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    Er begleitet uns nun schon seit Jahren. Jetzt ist es Zeit, Abschied zu nehmen vom kleinen Knödel aufm Kopf.

    Es gab eine Zeit, in der der sogenannte Hipster-Dutt noch salonfähig war. Damals waren wir 12, besuchten den Ballett-Unterricht und zwirbelten uns – inspiriert von den großformatigen Primaballerina-Kalendern, die in unseren Kinderzimmern hingen .- einen Dutt, mitten auf dem Kopf. Heute kriegen wir noch nicht mal mehr ein ordentliches Plié zustande, sind schon längst zuhause ausgezogen und lassen uns lieber von It-Girls inspirieren als von Primaballerinen.

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    Das Einzige, was uns geblieben ist, ist der Dutt. Denn dieser erfreute sich eine ganze Weile auch bei zahlreichen It-Girls großer Beliebtheit und so trugen auch wir ihn brav. Aber damit ist jetzt Schluß. Denn wir können ihn einfach nicht mehr sehen, diesen Dutt, der uns auf jeder Strasse, in jeder U-Bahn, auf jeder Party tausendfach entgegenragt. Go Home, Dutt, möchten wir ihm entgegen schreien, wir brauchen Dich nicht mehr!

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    Das ultimative Erkennungszeichen der weiblichen Hipster-Armee hat jetzt endlich ausgedient, finden wir. Denn es gibt doch auch so viele andere Möglichkeiten, sein Haupthaar stolz durch die Gegend zu tragen: offen, in französische Zöpfe geflochten, als Fifties-Ponytail und und und… Ganz am Anfang des Dutt-Trends, als nur ein paar wenige Mutige ihr Haar im 90-Grad-Winkel stylten, mag es uns ja noch beeindruckt haben, dieses verwegene Revival der Kleinmädchen-Ballettfrisur. Jetzt aber, wo kein Hipstermädchen mehr das Haus ohne Omaknoten verlässt, nervt er uns nur noch. Also, weg damit. Oder mit den Worten von Helge Schneider: Schüttel dein Haar für mich, wildes Mädchen!

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    Samstag, 18. Januar 2014