Google Maps will verhindern, dass wir die folgenden Orte zu Gesicht bekommen

  • Die taiwanische Regierung wendet verschiedene Zensur-Techniken an. Im Falle einer Forschungsanlage in Taichung überlagern alte Satellitenbilder die aktuelle Karte.

  • In Marcoule befindet sich eine Zweigstelle des französischen Kommissariats für Atomenergie und alternative Energien.

  • Einst regierte das spanische Militär vom Castell de Montjuïc aus über Barcelona. Heute ist die Burg eine Touristen-Attraktion, die bei Google allerdings nicht zu erkennen ist.

  • Auf dem Gelände „Dugway Proving Ground“ im Bundesstaat Utah testet die US-Armee biologische und chemische Waffen. Aus Sicherheitsgründen bleibt uns der genaue Blick versperrt.

  • Die niederländische Zensur erinnert an impressionistische Gemälde. Kunstvoll überpunkten die Behörden ganze Landstriche und Wohngebiete. Im hier dargestellten Ort Ede befinden sich Stützpunkte des Verteidigungsministeriums.

  • HAARP steht für „High Frequency Active Auroral Research Program“. Der Name bezieht sich auf ein US-amerikanisches Forschungsprojekt in Alaska, bei dem Wissenschaftler die Atmosphäre mittels Radiowellen analysieren. So ganz genauer weiß aber niemand was da passiert, auch nicht Google Maps.

  • Olenegorsk ist ein Stützpunkt der russischen Luftwaffe in der Nähe von Murmansk. Das Google-Earth-Kartenmaterial von 2006 soll 40 Bomber des Typs „Tupolev Tu-22M“ auf dem Gelände gezeigt haben. Heute ist es verpixelt.

  • Minami Torishima heißt wörtlich übersetzt südliche Vogelinsel. Sie liegt im Pazifik, das japanische Militär nutzt das Eiland als Flughafen.

  • Stark verpixelt tarnt die taiwanische Behörde für Staatssicherheit ihr Hauptquartier bei Google Earth.

  • Im nordrhein-westfälischen Geilenkirchen befindet sich ein Stützpunkt der NATO-Luftwaffe. Auf Bildern lässt sich der Flughafen nur schwer erkennen.

  • Mitten im nordkoreanischen Nirgendwo zwischen den Städten Koksan und Sepo befindet sich dieser weiße Fleck. Was er verbirgt, ist unklar.

  • Die Google-Earth-Ansicht des irischen Hochsicherheitstrakts Portlaoise besteht aus Satellitenbildern von 2005, die in aktuelle Aufnahmen der Gegend eingefügt sind.

  • Um die royale Familie vor Dieben und anderen Kriminellen zu schützen, ist der königliche Palast in Amsterdam verpixelt.

  • Tantauco Nationalpark (Chile) Chilenische Behörden schützen gefährdete Arten offenbar vor neugierigen Blicken aus dem Internet.

  • Die Gegend um den philippinischen Vulkan Musuan ist auf Googles Karten nur schwer zu erkennen. Er ist aktiv und befindet sich in einem erdbebengefährdeten Gebiet.

  • Wäre dieser Bildausschnitt nicht verschwommen, könnte man das militärische Amt für technische Überwachung in der polnischen Hauptstadt Warschau sehen.

  • Der US-Amerikaner Colonel Sanders hat Kentucky Fried Chicken (KFC) gegründet. Bis heute ziert ein stilisiertes Porträt seines Gesichts die Läden der Fast-Food-Kette. Uns bleibt sein Gesicht bei Google Maps allerdings verborgen.

  • Die beliebtesten Musikvideos auf VIVA

    Nur Zufall oder sehr verdächtig? Wir haben für Euch die geheimsten Orte der Welt gefunden.

    Verschwommen, verpixelt oder einfach weiß – auch Google Maps kann uns nicht jeden Ort der Welt deutlich zeigen. Nicht weiter schlimm, doch wieso sehen wir den aktiven Vulkan auf den Philippinen nur verschwommen und wieso gibt es in Nord Korea weiße Punkte auf der Karte?

    >>> 25 unglaubliche Google-Tricks und Fakten

    Streng geheime Orte führen zu vielen Fragen und wilden Spekulationen. Für Euch haben wir einmal einen Blick auf einige der verbotenen beziehungsweise unbekannten Orte geworfen. Hier geht’s zum Mysterium Google Maps…

    Sonntag, 16. Februar 2014