Chris Brown: Ist eine bipolare Störung Schuld an seinen Ausrastern?

    Einfach aggressive oder wirklich krank? Ein Kalifornisches Gericht nannte gleich drei psychische Krankheiten als Ursache für das Verhalten des R&B-Sängers.

    Die Attacke auf Ex-Freundin Rihanna im Jahr 2009 machte den Anfang. Seitdem ist Popstar Chris Brown immer wieder, wegen seinem aggressiven Verhalten, in den Schlagzeilen aufgetaucht und bereits mehrmals verurteilt wurden: Ein Mann in D.C. und auch Sänger Drake bekamen die Wut des 24-Jährigen zu spüren.

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    Doch das rüpelhafte Verhalten von Brown hat offenbar ernste Hintergründe. Ein Gericht in Kalifornien gab nun bekannt, dass bei dem Sänger eine bipolare Störung festgestellt worden sei. Betroffene durchleben Phasen extremer Euphorie und starker Depressionen. Zudem soll der R&B-Star unter Schlaf- und posttraumatischen Belastungsstörungen leiden.

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    Bis jetzt soll Chris auf eigene Faust versucht haben, seine Probleme mit Medikamenten in den Griff zu bekommen. Das ging jedoch mächtig daneben:“Mr. Brown wurde aggressiv und hat sich schuldig gemacht, auf Grund seiner nicht-behandelten Krankheit.”, sagte der vorsitzende Richter in seinem Urteilsspruch. Chris selbst nahm die Aussage des Richters relativ gut auf: “__Es läuft nie nach Plan. #Life”__ twitterte der Popstar am Nachmittag der Gerichtsverhandlung.

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    Tatsächlich scheint Chris auf dem Weg der Besserung. Er soll nun richtig medikamentös eingestellt sein und sich in seiner letzten Aggressionstherapie vorbildlich verhalten haben. Wir hoffen, dass Chris seine Krankheit in den Griff bekommt, damit wir auch in Zukunft feinste R&B-Beats von dem 24-Jährigen zu hören bekommen.

    Samstag, 01. März 2014