Oliver Pocher: Kacke am Dampfen in den USA

    Wenn es um Kim Kardashian geht, versteht die US-Presse keinen Spaß. Hier erfahrt Ihr, wieso Pocher ab sofort kein gern gesehener Gast mehr in Amerika ist.

    Man würde meinen, die US-Presse ist für jeden Spaß zu haben, doch wenn es um TV-Starlet Kim Kardashian geht, hört der Spaß anscheinend auf. So geht seit dem Zusammentreffen von Kim Kardashian und Ulk-Nudel Oliver Pocher beim Wiener Opernball ein Aufschrei über den “unlustigen” Deutschen durch die Klatsch-Presse Amerikas.

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    Der Grund? Oli äußerte sich beim Opernball scheinbar rassistisch gegenüber Kim. Pocher sagte auf Englisch zu Kim, er wolle später auch tanzen, aber er warte auf das Lied “Niggas in Vienna”. Eine Anspielung auf den Mega-Hit “Niggas in Paris” von ihrem Beau Kanye West. Doch scheint diese Anspielung und Art von Humor nicht ganz so gut bei Kim angekommen zu sein, die daraufhin wutentbrannt gemeinsam mit Mutter Kris Jenner den Ball verließ.

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    Ein kleiner Witz, den auch das Nachrichten-Portal ‘TMZ’ so gar nicht lustig fand: “Der Typ dachte anscheinend, er sei lustig, aber man sieht, dass Kim das nicht gut findet.” Olli hat es also in die US-Presse geschafft, auch wenn der Anlass eher unerfreulich ist. Auch vor Kanye West sollte sich Olli in Zukunft wohl eher in Acht nehmen, schließlich wird der sehr wütend, wenn jemand etwas über seine Familie sagt!

    Wir sind allerdings eindeutig auf Ollis Seite, denn ein bisschen Spaß muss schließlich sein und auch der Shitstorm gegen den unbekannten Deutschen geht vorüber…

    Dienstag, 04. März 2014