Adventure Weeks: Norpol Expeditionen

Klirrende Kälte und blendende Weiße: An dem lebensfeindlichsten Ort der Welt suchen einige Abenteuerlustige nach ihren Grenzen.

Wenn der Weihnachtsmann wirklich am Nordpol lebt, muss er einen komischen Schlafrythmus haben. Auf sechs Monate mit 24 Stunden Helligkeit am Tag, folgen 6 Monate düstere Nacht.

Doch wer, außer dem Weihnachtsmann, kann hier leben? Und warum zieht es immer wieder Menschen an diesen unbewohnbaren Ort?

>>> Schon mal einen Vulkan gesurft?

Borge Ousland führt beruflich Expeditionen zum Nordpol. Wenn ihr das selbe Geld wie für einen Mittelklasse-Wagen übrig habt und körperlich in der Lage seid 7-8 Stunden am Tag auf Tourenskiern und bei bis zu -40° Celsius unterwegs zu sein, führt er euch dort hoch wo es nur eines gibt:

Schnee und Eis soweit das Auge reicht. Der Himmel erhellt von den Polarlichtern. Der Ort an dem sich Tag und Nacht durch nichts unterscheiden. Für Besucher dieser fremden Welt liegt die Faszination in jedem einzelnem Tier dass es schafft hier zu überleben, wo auf Schnee und Eis nur noch mehr Schnee und Eis folgen. Denn die Bedingungen sind hart:

Euer Trinkwasser müsst ihr euch jeden Morgen selber selber aus dem Eis schmelzen, das euch umgibt und ihr könnt nicht auf einen Teil eurer hochmodernen Ausrüstung verzichten um hier zu überleben. Auch ein ungeplanter Besuch eines hungrigen Eisbären kann euren Trip noch aufregender und gefährlicher machen.
10 Tage dauert so eine Expedition und ohne ein 4-tägiges Trainings-Camp werdet ihr nicht zugelassen.

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Wer sich traut all das auf sich zu nehmen, wird sich selbst und unseren Planeten auf eine neue Weise kennen lernen.

Montag, 14. April 2014