Cro: Darum wohnt er immer noch bei Mama

  • Cro wohnt noch bei Mama und findet's richtig gut.

  • Support Local (Pandas) Dogs! Machen wir doch gerne!

  • Was reimt sich auf Lanz? Gans! Was anderes wäre uns jetzt auch wirklich nicht eingefallen!

  • Vio Vio unter freiem Himmel. Schön siehts aus!

  • Legendärer T-Shirt Spruch!

  • Mit Rucksack und Tanktop über den roten Teppich. Warum auch nicht!

  • Wasserpistolen und Jeanshemd - Traumkombi!

  • Panda mit Eis

  • Auf dem Dach von Chimperator!

  • OHSHIT. Sagt alles!

  • Nachts sind alle Pandas scheu!

  • Übernahme bei Stefan Raab!

  • Bambi und Vio!

  • Kein Foto ohne VIO!

  • Unser Lieblingspulli.

  • Da hockt ein Küüüücken auf der Cap!

  • Sportdress ready to go? Klasse Farbkombi!

  • Schwarz/Weiß wie ein Panda!

  • Die beliebtesten Musikvideos auf VIVA

    Er ist 24 und wohnt immer noch im "Hotel Mama" - Hier erzählt Cro, warum es bei Mutti einfach am schönsten ist.

    Seit 2012 ist Cro aus der deutschen Musiklandschaft nicht mehr wegzudenken: Ausverkaufte Gigs, Platinstatus für “Roap” und “Easy” und auch sein neuster Song “Traum” ist direkt auf die Eins gegangen. Eigentlich müsste der Panda-Rapper längst in seiner eigene Luxus-Bude residieren, doch weit gefehlt: Der 24-Jährige Rap-Star wohnt immer noch bei Mama in Stuttgart!

    >>> Hier gibt's alle Clips von Cro zu sehen

    “__Es ist nicht so, dass ich zu Hause wohne, um im “Hotel Mama” angenehm versorgt zu werden__, rechtfertigte sich Cro in einem Interview gegenüber dem “Focus”. Ganz im Gegenteil, der “Roap”-Star finanziere das Haus, kaufe Haushaltsgeräte, wie Geschirrspüler und Waschmaschine und habe Mutti auch schon ein Auto gekauft. Das klingt tatsächlich eher nach “Hotel Cro” als “Hotel Mama”.

    >>> Wo wir gerne wohnen würden: Die zehn lebenswertesten Städte Deutschlands

    Aber nicht nur zu seiner Mutter, auch zu seiner Heimatstadt Stuttgart hat der 24-Jährige eine enge Beziehung: Dort sei “alles easy”. In Städten wie Berlin dagegen möchte er nicht mehr als ein Wochenende verbringen, da ihm dort alles zu hektisch und anonym sei.

    Für so viel Heimatliebe gibt’s ein ganz lautes “Haaach” von uns und die Einsicht, dass bei Mama wohnen auch mit 24 vielleicht gar nicht so schlecht ist.

    Sonntag, 01. Juni 2014