Sex-Metaphern: Mit diesen absurden Vergleichen sollen US-Schüler von Sex abgehalten werden

  • An vielen US-Schulen werden sexuell aktive Mädchen mit Essensresten verglichen, die keiner mehr haben will.

  • 1.) Sexuell aktive Mädchen sind wie angebissene Stückchen Schokolade: An einer Highschool in Oxford, Missouri, werden Schüler gebeten, ein Stück Schokolade auszupacken und in der Klasse herumzureichen, um zu erleben, wie unappetitlich das Schokoladenstück aussieht, nachdem es einmal durch die Hände der gesamten Klasse gewandert ist.

  • 2.) Sexuell aktive Mädchen sind wie ein Glas Wasser, in das jemand gespuckt hat: In Boulder, Colorado, präsentiert man Schülerinnen einer Highschool zwei Gläser Wasser und bittet sie, in eins der Gläser zu spucken. Dann werden sie gefragt, welches der beiden Gläser sie eher trinken würden. Unglaublich.

  • 3.) Sexuell aktive Mädchen sind wie angelutschte Schokobons: an einer weiteren US-Schule werden im Unterricht Schokobons verteilt und die Schüler gebeten, daran zu lutschen und diese dann an ihren Sitznachbarn weiterzugeben. Geht's noch!?

  • 4.) Sexuell aktive Mädchen sind wie angebissene Schokoriegel: an einer Schule in Georgia erhalten die Schüler einen Schokoriegel mit der Ansage, dass sie damit machen können, was sie wollen. Nachdem der Schokoriegel zertreten, angebissen oder zerteilt wurde, fragt der Lehrer, welcher Schüler ihn nun noch essen würde.

  • 5.) Sexuell aktive Mädchen sind wie gebrauchtes Kaugummis: an einer Schule in Texas werden Mädchen, die bereits Sex hatten, mit benutzten Kaugummis verglichen. Was für ein zauberhafter Vergleich.

  • Mit diesem Aushang im Klassenzimmer werden Schüler dazu angehalten, auf Sex zu verzichten: "Die meisten Menschen (Männer?) wollen eine Jungfrau heiraten, genauso, wie sie eine unbenutzte Zahnbürste oder ein frisches Kaugummi einem benutzen vorziehen würden."

  • 6.) Schlaue Mädchen warten mit dem Sex bis zur Ehe: An einer High School in Ohio werden Bonbons in der Klasse verteilt. Die Schüler dürfen diese aber erst nach dem Unterricht essen. Die Begründung: "Bonbons schmecken doppelt so gut, wenn man warten muss, bevor man sie essen darf."

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    An vielen US-Schulen bedient man sich der "Dirty Candy Method", um Mädchen davon abzuhalten, Sex zu haben. Mehr dazu erfahrt Ihr hier.

    Sexuell aktive Mädchen sind wie angebissene Stückchen Schokolade? Das ist die Message, die Schülerinnen an einer High School in Oxford, Missouri, im Unterricht vermittelt bekommen.

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    Die High School in Oxford hat unlängst ein Aufklärungsprogramm eingeführt, in dessen Rahmen Schüler gebeten werden, ein Stück Schokolade auszupacken und in der Klasse herumzureichen, um zu erleben, wie unappetitlich das Schokoladenstück aussieht, nachdem es einmal durch die Hände der gesamten Klasse gewandert ist.

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    Leider ist diese Schule nicht die einzige in den USA, die zu fragwürdigen Vergleichen greift, wenn es um das Sexualleben junger Mädchen geht. Auch andere Schulen nutzen absurde Food-Metaphern, auch bekannt als “Dirty Candy Method”, um Mädchen, die Sex haben, als unappetitlich, billig und beschmutzt darzustellen.

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    Unterstützt werden diese “Anti-Sex-Kampagnen” an US-Schulen von den Regierungen der einzelnen Bundesstaaten, die jedes Jahr Millionen Steuergelder in unseriöse Abstinzenprogramme stecken, die – wie Untersuchungen zeigen – kein bisschen dazu beitragen, dass es in Amerika weniger Teenagerschwangerschaften gibt.

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    Freitag, 27. Juni 2014