Schönheit ist definitiv relativ - Das beweist dieses unglaubliche Kunstprojekt

    Die Journalistin Esther Honig macht uns ein für alle Mal klar: Es gibt nicht das eine Schönheitsideal. Klickt Euch hier durch ihr einmaliges Experiment.

    Wenn wir hierzulande eine Modezeitschrift aufschlagen, dann entsprechen die darin abgebildeten Frauen meist einem gängigen Schönheitsideal: Die Frauen und Mädchen sind superschlank, haben häufig eine lange, wallende Mähne und ein dezentes Make-up auf ihrem symmetrischen Gesicht. Eine Vorstellung von Schönheit, wie sie vor allem von den Amerikanern vorgelebt wird. Dass in anderen Teilen unsere Erde, ein ganz anderes Frauenbild vorherrscht, vergessen wir dabei all zu schnell.

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    Die Journalistin Esther Honig ist mit ihrem Projekt, ‘Before & After’, der Frage nach dem weiblichen Schönheitsideal mit einer einfachen aber genialen Idee auf den Grund gegangen: Über die Website 'Fiverr' fand sie Photoshop-Künstler auf der ganzen Welt, die ihre Dienste dort schon ab fünf Dollar anbieten. Von dort aus schickte sie ein unbearbeitetes Selbst-Porträt an digitale Fotokünstler rund um den Globus mit der einfachen Bitte “Mach mich schön!”.

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    Die Ergebnisse, die sie aus Vietnam, Argentinien, Italien, Bangladesch, Großbritannien und vielen weiteren Ländern zurückbekam, sind beeindruckend und machen klar, wie sehr unsere Definition von Schönheit von unserer Kultur geprägt ist.

    Überzeugt Euch selbst und klickt Euch hier durch Esthers einmaliges Fotoprojekt.

    Samstag, 28. Juni 2014