Haie, die vom Himmel fallen: Woher kommt eigentlich der "Sharknado"-Hype?

    Der schräge Splatterstreifen "Sharknado" wurde weltweit zum Kultfilm. Aber warum nur? Hier erfahrt Ihr mehr.

    Was braucht man, um einen richtig bekloppten Horrorfilm zu drehen? Einen Tornado, hungrige Haie und mit Kettensägen bewaffnete Amerikaner. Genau das ist der Plot des US-Kultfilms “Sharknado”, der nach seiner TV-Austrahlung im Juli 2013 innerhalb kürzester Zeit zu einem Twitter-Phänomen wurde.

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    Noch mal für alle, die ihn unverzeihlicherweise noch nicht gesehen haben sollten: In “Sharknado” fegt ein Tornado über die Westküste Amerikas hinweg, saugt alle Haie aus dem Meer und lässt sie auf die Küstenbewohner herabregnen, die sich mit Dynamit und Kettensägen gegen die blutrünstigen Meeresmonster verteidigen.

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    Klingt jetzt nicht gerade nach ’nem Plot, der echte Splatterfans aus den Fernsehsesseln reisst. Der schräge Streifen lief jedoch keine 5 Minuten, da gehörte der Hashtag #sharknado schon zu den Top-Trends auf Twitter. Auch viele Celebs kommentierten die Austrahlung des Films mit Dutzenden von Tweets.

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    Seitdem hat der “Sharknado”-Virus das Netz fest im Griff: auf Tumblr werden jeden Tag ohne Ende “Sharknado”-gifs, -memes etc. geteilt.Die Produzenten des absurden Hai-Spektakel hat’s gefreut, denn dank der fetten Fanbase gibt’s jetzt eine Fortsetzung: “Sharknado 2: The Second One”. Wer keinen Bock hat, den ganzen Film zu gucken, schaut einfach die Kurzvariante, den “Super Death Cut” – alle Metzelopfer in nur drei Minuten. Achtung, Spoiler!



    Dienstag, 05. August 2014