Massentierhaltung: So schrecklich leiden die Tiere!

    Verwesende Tiere, extreme Enge, Kannibalismus: Massentierhaltung. Und das nur, um ein Hühnchen für 2,49 Euro zu kaufen? Wir sollten umdenken.

    Es ist der jüngste Skandal in der Massentierhaltung: Undercover-Tierschützer lieferten jetzt schockierende Bilder aus Bauernhöfen, die die Supermarktkette Edeka mit Fleisch beliefern. Zu sehen: Schweine, die kaum noch aus eigener Kraft stehen können, mit blutigen Schwänzen und angefressenen Ohren neben toten Tieren in einer Box. Das tote Tier wird von seinen Artgenossen verspeist. Grausame Zustände.

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    Und doch so normal für die Massentierhaltung. Immer wieder erreichen uns Berichte über unwürdige Zustände. Über zu wenig Platz, zu viel Antibiotika und Züchtungen, die nichts mehr mit normalem Gedeihen zu tun haben, wo Tiere in nur ein paar Wochen so fett gefüttert werden, dass sie schnell auf den Teller kommen. Viele Tiere sterben schon bevor sie geschlachtet werden an den Folgen der unwürdigen Haltung.

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    Und: Die meisten Tiere werden gewaltsam den Haltungsformen angepasst. Hörner, Schwänze oder Schnäbel werden ohne Betäubung gestutzt!
    Und wer auf Qualitäts- und Hygienestandards verweist, um ein besseres Gewissen beim Fleischverzehr zu haben, der sollte sich den „Gutfleisch“-Skandal von Edeka nochmal auf der Zunge zergehen lassen. Denn die Vorzeigemarke warb bisher mit besonders hohen Qualitäts- und Hygienestandards samt staatlichen Veterinären und Kontrolleuren. Ihr seht, auf faule Versprechen der Supermärkte kann man sich einfach nicht verlassen. Seht Euch einfach mal diese Bilder an und überlegt nochmal, ob ihr wirklich Tiere essen wollt.

    Mittwoch, 13. August 2014