Primetime Emmy Awards 2014: Die Gewinner

  • Primetime Emmy Awards 2014: Die Gewinner

  • Durch den Abend führte Late Night-Talker Seth Meyers.

  • Jim Parsons aka Sheldon Cooper aus "The Big Bang Theory" räumte als bester Hauptdarsteller in einer Comedyserie ab.

  • Julia Louis-Dreyfus gewann als beste Hauptdarstellerin in einer Comeyserie für "Veep".

  • Bryan Cranston gewann erneut für seine Darstellung des Walter White in "Breaking Bad" einen Emmy als bester Hauptdarsteller im Bereich Drama.

  • Julianna Marguiles schaffte den Sieg als beste Hauptdarstellerin einer Dramaserie für "The Good Wife".

  • Der abwesende Benedict Cumberbatch gewann als bester Schauspieler in einer Mini-Serie für seine Rolle in "Sherlock".

  • Beste Hauptdarstellerin in einer Miniserie wurde Jessica Lange aus "American Horror Story: Coven".

  • Ty Burrell gewann als verrückter Familienvater in "Modern Family" den Emmy als bester Nebendarsteller im Bereich Comedy.

  • Gleiches schaffte Allison Janney bei den Damen für ihre Rolle in "Mom".

  • Aaron Paul aus "Breaking Bad" wurde bester Nebendarsteller in einer Dramaserie.

  • Kollegin Anna Gunn gewann bei den Damen.

  • Martin Freeman wurde für seine Rolle in "Sherlock" als bester Nebendarsteller einer Miniserie ausgezeichnet, war allerdings auch abwesend.

  • Kathy Bates gewann für "American Horror Story: Coven".

  • "Breaking Bad" war mit fünf Primetime Emmys der Sieger des Abends.

  • "Sherlock" gewann drei Emmys.

  • "Modern Family" räumte insgesamt drei Preise ab.

  • Die Serie "Fargo" konnte zwei Emmys abräumen.

  • Auch für "American Horror Story: Coven" gab es zwei Auszeichnungen.

  • "True Detective" bekam "nur" eine Emmy für die beste Regie.

  • Louis C.K. bekam einen Preis als bester Autor einer Comedy-Serie für "Louie".

  • Billy Crystal erinnerte an den verstorbenen Robin Williams.

  • Es war ein bewegender Moment.

  • Bryan Cranston knutschte mit Julia Louis-Dreyfus.

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    "Breaking Bad" gehört zu den großen Abräumern der wichtigsten TV-Preisverleihung der Welt, "Game of Thrones" geht leer aus.

    In der Nacht zum Dienstag wurden in Los Angeles bereits zum 66. Mal die Primetime Emmy Awards verliehen. Zu den Gewinnern der wichtigsten Preisverleihung im TV-Business gehören die Dramaserie “Breaking Bad” und die Sitcom “Modern Family”.

    Durch den Abend führte dieses Mal Late Night-Talker Seth Meyers, der seinen Job durchaus gut machte, allerdings weniger lustig war, als beispielsweise sein Kollege Jimmy Kimmel, der die Show 2012 moderierte.

    Unter den Preisträgern der diesjährigen Emmy Awards gibt zudem wenige Überraschungen. “Breaking Bad” konnte nach dem Ende der Serie um den drogendealenden Chemielehrer Walter White noch einmal fünf Preise abräumen. Die von Kritikern hochgelobten Serien “True Detective” mit Matthew McConaughey und Woody Harrelson sowie die Frauenknast-Serie “Orange Is The The Black” hatten dagegen wenig zu jubeln. Für “True Detective” gab es immerhin den Emmy für die beste Regie in einer Dramaserie, “Orange Is The The Black” und auch “Game of Thrones” gingen komplett leer aus.

    Im Bereich Comedy war erneut “Modern Family” der große Abräumer bei den Primetime Emmys 2014. In der Kategorie “Outstanding Comedy Series” gewann die Sitcom bereits zum fünften Mal in Folge. Als bester Hauptdarsteller in einer Comedyserie wurde Jim Parsons ausgezeichnet. Der Physik-Nerd aus “The Big Bang Theory” hat jetzt bereits vier Emmys in seinem Schrank stehen.

    Einer der emotionalsten Momente des Abends war das Tribut an die kürzlich verstorbene Schauspiellegende Robin Williams. Sein guter Freund und Comedian Billy Crystal fand witzige, aber ebenso bittersüße Worte, um dem viel zu früh von uns gegangenen Williams zu gedenken.

    Alle Gewinner der Primetime Emmy Awards 2014 gibt es in unserer Galerie zu sehen!

    Dienstag, 26. August 2014