Alles für den Arsch: 2014 stand ganz im Zeichen des Big Butt

  • 1. Nicki Minaj setzt neue Arsch-Maßstäbe auf dem Cover zu ihrer Single "Anaconda".

  • 2. Kaum war die Single veröffentlicht, drehte das Internet drehte durch und bescherte uns ganz viele geile Nicki-Memes, z.B. dieses.

  • Oder die horny Spongebob-Attacke auf Nickis Prachtstück.

  • Oder Drake, der ja auch im Video zur Single mitspielt, als "Anacondrake".

  • Harte Konkurrenz bekam Nicki 2014 von Newcomerin Iggy Azalea. Die hat nämlich auch ganz schön was "hinter" der Hütte.

  • Und Iggy weiss auch, wie man es einsetzen muss, um Männer sprachlos zu machen.

  • Sicherheitshalber holte sie sich dann aber Verstärkung von einer echten Po-Expertin: Jennifer Lopez. Mit ihr drehte sie das Video zum Song "Booty".

  • In dem uns J.Lo und Iggy um den Verstand bringen mit ihren Luxushintern.

  • Auch bei Beyonce lief 2014 nichts ohne Butts. Erst hatte sie live ein komplettes Golden-Butt-Ballett im Einsatz...

  • ... und dann musste sie selber ran in ihrer schrägen Home-Performance "7/11".

  • Meghan Trainor ging das ganze etwas subtiler an und sang in ihrem Song "All About That Bass" nur über große Ärsche anstatt sie auch zu zeigen.

  • Taylor Swift versuchte auch auf den Butt-Train aufzuspringen.

  • In ihrem Video zu "Shake it off" versuchte sie sich am Twerken. Leider nur mit mäßigem Erfolg. Taylor hat dafür einfach nicht genug, Arsch in der Hose. Sorry.

  • Auch Twerkingprofi Miley Cyrus wollte uns 2014 beweisen, dass sie Arsch in der Hose hat und postete diverse Popo-Selfies. So richtig überzeugen konnte sie uns damit aber nicht.

  • Auch Rapper Jason Derulo setzte 2014 auf big butts und landete mit seinem Song "Wiggle Wiggle (feat. Snoop Dogg)" den absoluten Sommerhit.

  • Andere Musiker zeigten 2014 lieber selber Arsch, z.B. Calum Hood von "5 Seconds of Summer". Leider zog Calum nur bei einer Probe blank.

  • 1Dler Harry Styles folgte seinem Beispiel und twitterte uns seinen nackten Arsch. Hm.

  • Viel hübscher waren da im Vergleich zu Harry weißem Jungspo doch diese drei Damen auf der Jubiläumsausgabe der Sports Illustrated anzusehen.

  • Oder diese neue Spider-Woman, die Marvel Comics 2014 schufen. Etwas zu Porno für unseren Geschmack.

  • Das könnte man auch von Model Amber Rose behaupten, die ihren Popo 2014 in jede Kamera hielt, die sie kriegen konnte..

  • Amber Rose ging sogar so weit, ein Video auf Instagram zu posten, in dem sie für ihren Mann Whiz Khaleefa twerkt. Hola.

  • Aber 2014 wäre nicht das Jahr des Arsches geworden ohne Kim Kardashian, die fröhlich ein Popo-Selfie nach dem anderen auf Instagram postete.

  • Am liebsten am Pool.

  • Manchmal aber auch mit Verstärkung aus ihrer Selbsthilfegruppe für Frauen mit Riesenpo.

  • 2014 war das aber nicht genug für Kim. Sie wollte mehr und versuchte mit ihrem Superbutt sogar das Internet zu sprengen auf dem Cover des Paper Magazine. Hat nicht funktioniert, Kim.

  • Zum Glück kann sie ihn ja auch noch zum Abstellen von Sektgläsern benutzen.

  • Natürlich war Kims Popo-Cover das gefundene Fressen für die kreative Internetcommunity, die Kims eingeölten Po sofort in lustigsten Memes verbriet.

  • Die meisten Kim-Memes gefielen uns sogar besser als das Original.

  • Kims Po passt einfach zu allem.

  • Die beliebtesten Musikvideos auf VIVA

    Warum 2014 definitiv das Jahr der Ärsche war, erfahrt Ihr hier.

    An welchem It-Accessoire kam kein (weiblicher) Star 2014 vorbei? An einem großen prallen Hinterteil. Ob Nicki Minaj, Iggy Azalea, Jennifer Lopez, Amber Rose oder Kim Kardashian – wohin man 2014 blickte, reckten sich einem riesige, wohl gerundete Butts entgegen.

    Mehr butt geht nicht: Nicki Minaj mit "Anaconda"

    Naturgemäß blieben dabei natürlich einige Stars arschtechnisch auf der Strecke, z.B. Miley Cyrus oder Taylor Swift, die von Mutter Natur ja eher mit einem kleinen Po gesegnet sind. Trotzdem zogen die beiden beim aktuellen Butt-Trend mit – mit eher mäßigem Erfolg.

    >>> Wer schön sein will, muss leiden: Diese Tattoos haben sich die Stars 2014 stechen lassen

    An welchen Ärschen wir 2014 hingegen nicht vorbeikamen – und das nicht nur wegen ihrer Größe! – seht Ihr in unserer Bilderstrecke.

    Mittwoch, 31. Dezember 2014