Autsch, diese Klamotten gehen gar nicht!

  • 2010 regte Urban Outfitters mit dem Werbeslogan "Iss weniger" junge Mädels zum Magerwahn an

  • "Wer braucht ein Gehirn, wenn ich diese habe" - mit diesem geschmackvollen Slogan probierte Abercrombie & Fitch 2005 seine Kundinnen zu locken. Das Shirt führte zum Ladenboykott und wurde schließlich aus dem Sortiment genommen.

  • Forever 21 behauptete 2011, dass Frauen allergisch gegen Mathe sind.

  • Wiederholungstäter Urban Outfitters: Dieses Männershirt mit Judenstern, sollte angeblich nie auf der Homepage landen und zum Verkauf stehen. Doch allein die Idee ist ein absolutes No-Go...

  • Und auch Zara probierte sich vor einigen Monaten am Judenstern. Diesmal auf einem gestreiften Kinder T-shirt, dass allerdings nach kurzer Zeit zurückgezogen wurde.

  • Auch H&Ms Muskelshirt mit einem Totenkopf über dem Davidsstern ist unverständlich!

  • Paul Frank zelebrierte 2012 eine “Powwow”- Party mit traditionellen Federschmuck und Tomahawks.

  • Entstanden sind tolle Bilder. Doch den noch lebenden Indianern hat das gar nicht gefallen. Paul Frank entschuldigte sich öffentlich und entfernte die Bilder.

  • Auch Urban Outfitters verdiente sich mit dem Muster des Navajo-Stammes dumm und dämlich!

  • Auch der traditionelle Federschmuck von H&M erzeugte Aufregung und wurde nach einigen Beschwerden aus den kanadischen FIlialen entfernt.

  • Mit ihrem Aufruf "Manifest Destiny" hat Gap eine Kampfansage ausgegraben, die bei der Eroberung von Nord-Amerika und der Ermordung von tausenden Ureinwohnern genutzt wurde. Ob der Designer das wusste?

  • Wen Forever 21 mit seinen "Straight Outta Compton"-Shirts ansprechen wollte, bleibt unklar. Die Anspielung auf das verbotene Album der US-amerikanischen West-Coast-Rapgruppe N.W.A. war jedenfalls kein Erfolgshit.

  • Urban Outfitters verherrlichte mit diesem Depression-Shirt, Anfang des Jahres, die ernstzunehmende Krankheit. Das Shirt von dem japanischen Label "Depression" wurde aus dem Sortiment genommen.

  • 1970 wurden bei einer Anti-Kriegs Demo, in der Kent State University, vier Studenten von Soldaten getötet. Warum ein so geschmackloser "blutverschmierter" Pullover ausverkauft ist, können wir uns nicht erklären

  • 2011 machte der amerikanische Laden J.C. Penney mit diesem Pullover Schlagzeilen. Das Statement, dass hübsche Mädchen keine Hausaufgaben machen müssen, passte den amerikanischen Eltern nicht in den Kram. Das T-shirt wurde aus dem Sortiment genommen.

  • Diese Abercrombie & Fitch Shirts mit asiatischen Karikaturen gefiel den asiatischen Kunden so gar nicht. Die Geschäftsleitung überraschte das...

  • Auch das “Sexy Little Geisha” Kostüm von Victoria’s Secret sorgte für Aufregung und wurde zurück gezogen.

  • Topman sorgte mit diesen T-Shirts 2011 für Aufsehen. Die gewaltverherrlichenden Männer-Shirts wurden schließlich aus dem Sortiment genommen.

  • Die beliebtesten Musikvideos auf VIVA

    Auch unsere Lieblingsstores haben manchmal so gar kein Taktgefühl und produzieren Klamotten, die verboten gehören...

    Ok, es mag nicht ganz einfach sein, jeden Monat neue und innovative Klamotten zu produzieren. Doch ganz offensichtlich führt genau diese Ideen-Not hin und wieder zu Komplettausfällen.

    >>> Lustige Luftballons: In Großbritannien wird mit Lachgas gefeiert

    Zumindest können wir uns Kindershirts mit Judenstern, Hunger-Aufrufe und gewaltverherrlichende Aufdrucke bei Zara, Urban Outfitters und Co, nicht anders erklären. Welche Fauxpas sich die großen Modehäuser geleistet haben und wieso die Klamotten einfach gar nicht gehen, sehr Ihr hier…

    Dienstag, 16. September 2014