Vorsicht vor Betrug per Email: Jetzt drohen Kriminelle mit Mord

Jeder kennt lästige Spam-Mails. Doch manchmal ist es gar nicht so einfach diese als solche zu erkennen. Die Polizei warnt jetzt vor immer dreisteren Bedrohungen.

Die Methode von Internet-Betrügern verläuft meist nach Schema F. Per Mail wird für Verwirrung gesorgt, dann kommt es zur Zahlungsaufforderung, weil irgendwelche Rechnungen angeblich nicht beglichen wurden. Wird nicht gezahlt, drohen die Diebe mit Räumungsklagen oder noch höheren Rechnungen. Nicht selten zahlen die Opfer Geld, um wieder Ruhe zu haben.

Jetzt wird das Ganze auf die Spitze getrieben, denn wie die Polizei mitteilt, gibt es momentan eine Reihe von Morddrohungen! Wer nicht zahlt, wird mit dem Tod bedroht. Die Polizei warnt: “Eine neue und relativ unbekannte Methode besteht im Versenden von Mails mit Todesdrohungen. Internetnutzer erhalten englischsprachige Mails, in denen sie mit dem Tode bedroht werden, sollten sie nicht innerhalb von zwei Tagen antworten und 5000 US-Dollar per Western Union überweisen.”

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Also Leute, ihr wisst, was zu tun ist, falls Euch diese Mail erreicht: Einfach löschen! Momentan ebenfalls beliebt bei Betrügern: Mails von gekaperten Adressen. So kann es zum Beispiel sein, dass Ihr eine Mail von einem Freund bekommt, der vorgibt im Urlaub zu sein und Geld braucht. Bevor Ihr überweist, solltet Ihr den Freund dann doch besser mal anrufen, damit das Geld nicht in den Händen von Kriminellen landet.

Mittwoch, 08. Oktober 2014