Fotograf setzt mit beeindruckender Schimmel-Kunst ein Zeichen gegen Welthunger

    Wir sind begeistert, denn Klaus Pichler stellt mit seinen unglaublichen Fotos ein wichtiges Problem in den Vordergrund.

    Wir hätten wohl niemals gedacht, dass wir die Worte schön und Schimmel in einem Satz verwenden würden. Doch Künstler und Fotograf Klaus Pichler hat uns eines besseren belehrt.

    >>> Die komplette Foto-Serie findet Ihr hier…

    Für sein Fotoprojekt ‘One Third’ ließ der österreichische Fotograf jede Menge Lebensmittel verschimmeln und arrangierte diese dann gekonnt für seine Bilder. Ihr fragt Euch, was das soll? Klaus Pichler thematisiert in seinem Projekt den unmöglichen Umgang mit Lebensmitteln auf der Welt. Laut einer UN-Studie werden weltweit ein Drittel der Lebensmittel weggeworfen, hauptsächlich in den industrialisierten Nationen, gleichzeitig sind 925 Millionen Menschen vom Hungertod bedroht.

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    Ein vollkommen absurder Widerspruch, der unsere verquere Welt beschreibt und ganz dringend nach Veränderung schreit. Klaus Pichler zeigt in seinen Fotos nicht nur, wie gut Lebensmittel verrotten, sondern beschäftigt sich auch mit der Herkunft, dem Transportweg und dem Kostenpunkt von Lebensmitteln in unserer globalisierten Welt. Ein wunderbares Projekt, das zum Nachdenken anregt.

    Doch überzeugt Euch selbst von der bizarren Schönheit der verrotteten Lebensmittel…

    Dienstag, 28. Oktober 2014