Studie: Hunde verstehen mehr als bisher angenommen

  • Weil man sich mit anderen Hunden rumschlagen muss.

  • Weil einem einfach ungefragt eine Gurke auf den Rücken gelegt wird.

  • Weil man als Hund nicht wie ein Ewok aussehen darf. Zumindest nicht, wenn man ernst genommen werden möchte.

  • Oder wie ein Schweinchen.

  • Weil manchmal schon ein Stück Pappe ausreicht, um einen einzuschüchtern.

  • Weil einem in gierigen Momenten alles egal ist. Auch peinliche Fotos.

  • Weil es einfach zu wenig hundekompatible Möbel gibt.

  • Weil man jeden Scheiß mitmachen muss - ob man will oder nicht.

  • Weil Hundefriseure einen immer falsch verstehen.

  • Weil Schmetterlinge keinen Respekt vor einem haben.

  • Weil man immer alles teilen muss.

  • Weil Herrchen oder Frauchen von jedem Mißgeschick sofort ein Foto machen müssen.

  • Weil man als kleiner Hund in eine Chipstüte passt.

  • Weil Eleganz nicht unsere Stärke ist. Da haben die Scheißkatzen schon ein Monopol drauf.

  • Weil man beim Verstecken spielen nie über das Niveau eines dreijährigen Kindes hinauskommt.

  • Weil man immer so tun muss, als hätte man grad richtig Spass.

  • Weil man sich immer unterordnen muss.

  • Weil man einfach nicht in Würde altern darf.

  • Weil man jeder Laune seines Herrchens ausgesetzt ist. Vor allem als kleiner Hund.

  • Weil man einfach nicht winterfest ist.

  • Weil man auch in total intimen Momenten, z.B. beim Postdinnernickerchen, schamlos fotografiert wird.

  • Weil man - selbst als Kampfhund - selten ernst genommen wird

  • Weil man immer auf Kommando lächeln soll.

  • Weil man ein Leben lang dieselbe Frise, äh, dasselbe Fell tragen muss.

  • Weil man immer nur Beifahrer sein darf.

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    Habt Ihr Euch schon mal gefragt, ob Euer Hund Euch versteht? Die gute Nachricht kommt jetzt aus der Forschung: Denn Hunde können mehr verstehen als wir bisher dachten.

    Victoria Ratcliffe und David Reby von der University of Sussex hatten sich schon lange gefragt, was Hunde so verstehen und was nicht. Also krempelten die zwei Forscher die Ärmel hoch und machten sich an ein Experiment. Und das ging so: Sie spielten verschiedenen Hunden 25 Laute vor und das auf beiden Ohren gleichzeitig. Dabei beobachteten sie, in welche Richtung der Hund seinen Kopf dreht. Das wiederum gibt einen Rückschluss darüber, mit welcher Hirnhälfte der Hund gerade die Information verarbeitet.

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    Die Studie kommt zu dem Schluss, dass die Sprachverarbeitung bei den Wauwis ähnlich wie beim Menschen funktioniert. Was nicht heißt, dass die Hunde alles verstehen, was wir sagen, aber sie achten darauf, wer etwas wie sagt und was gesagt wird, berichtet das Fachmagazin “Current Biology”. Somit können Hunde viele Infos, die in einem Wort oder Satz stecken, aus der menschlichen Sprache heraushören.

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    Abgefahren finden wir. Also passt lieber auf, was Ihr Eurem Hund so alles anvertraut, er versteht mehr als ihr denkt. An dieser Stelle zeigen wir Euch noch, wie Ihr ein paar Tricks mit Eurem Hund lernen könnt.



    Mittwoch, 17. Dezember 2014