Waffen in den USA: Welche Stars dagegen sind plus "Bowling for Columbine" ansehen

    Nach mehreren Amokläufen in den USA werden die Waffengesetze in Amerika immer wieder neu diskutiert. Hier erfahrt Ihr alles zum Thema und könnt Euch die Doku von Michael Moore ansehen.

    Könnt Ihr Euch vorstellen, dass es normal ist, immer eine Knarre bei sich zu tragen? Wohl kaum. In den USA gehört das für viele Menschen zur Normalität, denn in Amerika ist der Besitz von Waffen erlaubt. Das Recht dazu basiert auf einem 220 Jahre altem Verfassungszusatz. Doch ob eine Privatperson eine Knarre haben darf oder nicht, ist auch hier von Bundesstaat zu Bundesstaat verschieden.

    Fakt ist aber: In einem Land von circa 312 Millionen Einwohnern sind rund 300 Millionen Waffen im Umlauf. Selbst für Kinder gibt es spezielle Kinderwaffen. Diese sind dann niedlich bunt und führen immer wieder dazu, dass Geschwisterkinder sich aus Versehen erschiessen.

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    Ein weiteres Problem sind Amok-Läufe an Schulen. Diese gibt es auch in anderen Ländern, leider aber vermehrt in den USA. So auch am 20. April 1999. Die beiden Jugendlichen Dylan und Eric erschiessen an der Columbine Highschool in Littleton 12 Schüler und einen Lehrer.

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    In seiner Dokumentation “Bowling For Columbine” geht Michael Moore auf eine wahnwitzige Reise in das Herz Amerikas: Mit lakonischem Zynismus und beißendem Witz präsentiert er eine Nation zwischen Waffenwahn und Paranoia, ein Volk mit dem Colt im Anschlag für die permanente Selbstverteidigung. Hier könnt Ihr Euch die Doku ansehen.



    Donnerstag, 05. Februar 2015