Sie sind verhaftet wegen Dummheit: Die 18 schlechtesten Schmuggel-Versuche der Kriminalgeschichte

Mit 94 iPhones durch den Metalldetektor. Wieso nicht?

Da hat wohl jemand zu viel “The Wolf of Wall Street” gesehen. Nach Informationen des Nachrichtensenders CNN hat ein Mann aus Hongkong tatsächlich versucht, 94 an seine Körper getapete iPhones auf das chinesische Festland zu schmuggeln. Sein filmreifer Plan hatte jedoch einen Haken: Ein Metalldetektor machte dem wandelnden iPhone-Turm einen Strich durch die Rechnung. Weil der Mann “lustig” lief, als er über die südchinesische Stadt Shenzhen das Festland betreten wollte, bat ihn die Polizei durch den Metalldetektor zu gehen. Da mehr als zehn Kilogramm Aluminium an seinem Körper hingen, könnt Ihr Euch vielleicht denken, was dann passierte.

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Die Polizei nahm den Mann fest und entdeckte unter der Kleidung des Schmugglers einen kompletten Anzug aus iPhones, der sich von den Waden bis zu seinem Oberkörper erstreckte. Eine Menge Holz, die sich der Hobby-Schmuggler da um den Körper gewickelt hatte, denn die 94 Telefone der Modelle 5S und 6 haben einen geschätzten Wert von 49.000 Dollar. Und der Mann hätte sogar noch mehr Kohle machen können: Wie CNN berichtet, existiert ein großer Schwarzmarkt für iPhones in China. Während ein iPhone 6 mit 64 GB in Hongkong nur 820 Dollar kostet, muss man auf dem chinesischen Festland mindestens 1000 Dollar dafür auf den Tisch packen.

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Ihr glaubt, der iPhone-Schmuggler ist an Dummheit nicht zu überbieten? Nicht ganz, klickt Euch hier durch die dümmsten Schmuggel-Versuche der Kriminalgeschichte.

Mittwoch, 14. Januar 2015