Andere Länder, andere Sitten: So streng geht es in anderen Ländern zu

  • So streng geht es in anderen Ländern der Welt zu ...

  • In Singapur steht auf Vandalismus die Prügelstrafe. Dabei werden mit einem angefeuchteten Stock hiebe auf den nackten Po verpasst.

  • Auch Kaugummi-Kauen ist in Singapur strafbar. Wer erwischt wird, muss mit einer Geldstrafe rechnen.

  • Wer an den Traumstränden Malaysias keinen Bock auf Bikini-Abdruck hat, der sollte aufpassen. FKK-Baden wird mit drei Jahren Gefängnis bestraft.

  • Wer in den USA ein Überraschungsei einführt, kann schon bald eine etwas andere Überraschung erleben. Hierauf steht eine Geldstrafe von bis zu 400 USD.

  • Wer in New Jersey, USA, öffentlich seine Suppe laut schlürft, kann dafür sogar verhaftet werden.

  • Das Ausführen von Buddha-Statuen als Souvenir ist in Thailand strengstens verboten. Denn der Buddha gilt als heilig. Ausnahme: Chinesischer Buddha.

  • Skurril: Wer seine(n) Liebste(n) in Italien im Auto küssen will, kann schon einmal die Kreditkarte bereit halten. Dies wird nämlich mit einer Strafe von 500 Euro "honoriert".

  • Auch das Füttern der Tauben auf dem berühmten Markusplatz in Venedig, Italien ist untersagt. Wer's dennoch tut, muss 450 Euro blechen.

  • In Russland sollte man immer checken, ob das eigene Auto auch sauber ist. Wenn man nämlich mit einem dreckigen Auto von der Polizei erwischt wird, kann es bis zu 200 Euro Bußgeld hageln.

  • In Israel wird Pornografie streng gehandhabt. Nicht einmal im Hotel darf man sich ein Freudenfilmchen reinziehen. Wer dabei erwischt wird, kann bis zu drei Jahren im Gefängnis landen.

  • Die Engländer sind für ihre Pubs bekannt. Möchte man allerdings nicht alleine nach Hause gehen, sollte man den Anmach-Versuch nach Draußen vertagen. Denn es gilt als "nationales Ärgernis", wenn Männer Frauen in einem Pub um Sex bitten. 180 Euro Geldstrafe oder bis zu drei Jahren Haft drohen dem Lustmolch.

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    Ob Schläge auf den nackten Po, Gefängnisstrafe wegen Nacktbadens, oder 400 Euro Bußgeld bei der Einfuhr von Überraschungseiern. Mit diesen Ländern ist nicht zu spaßen ...

    Hose runter, Augen zu: Zwei Leipzigern droht in Singapur die Prügelstrafe, bei der mit einem angefeuchteten Stock drei Schläge auf den nackten Po verteilt werden. Die zwei 21-jährigen Jungs hatten Graffiti auf einen U-Bahn-Waggon gesprüht und werden deshalb wohl nicht um diese empfindliche Strafe herumkommen.

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    Der südostasiatische Stadtstaat Singapur handhabt Vandalismus streng und so müssen die Leipziger wohl bald drei Schläge mit einem 1,20 Meter langem Peddingrohr auf ihren Allerwertesten über sich ergehen lassen. Damit keine bleibenden Schäden entstehen, und nur wirklich der Po getroffen wird, deckt der Vollzugsbeamte die Nieren ab. Dabei können sich die beiden Jungs noch glücklich schätzen. Drei Schläge gelten als eine sehr milde Strafe. Möglich sind bis zu 24 Stockhiebe, bei schwereren Vergehen wie Rauschgifthandel oder Unruhestiftung.

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    Doch Singapur ist nicht das einzige Land, das zu härteren Mitteln greift. So steht in Malaysia auf FKK-Baden eine Gefängnisstrafe von bis zu drei Jahren, in Italien aufs Küssen im Auto bis zu 500 Euro Geldstrafe und in den USA muss man bei der Einfuhr von Überraschungseiern 400 USD belchen. Welche skurrilen und strengen Regeln es sonst noch so in anderen Ländern gibt, könnt Ihr in unserer Galerie sehen.

    Montag, 19. Januar 2015