Aufgepasst, Jungs: Eure Selfie-Sucht lässt Euch zu Psychopathen werden

  • Jungs, die an Selfie-Sucht leiden, neigen auch zur Psychopathie.

  • Auch die Promis schießen gerne ein Selfie nach dem anderen von sich ...

  • Platz 7: Lady Gaga hat bis jetzt nur 4 Selfies auf Instagram gestellt, wir sind uns sicher, da kommt noch mehr!

  • Platz 6: Miley Cyrus postete dieses Jahr 12 Selfies, Tendez steigend!

  • Platz 5: Cara Delevingne, das Model hat dieses Jahr schon 27 crazy Selfies mit uns geteilt.

  • Platz 4: Geht an RiRi, ob ihr neustes Tattoo oder der Weg zum Shoot - Sie liebt Selfies.

  • Platz 3: Obwohl sie Mutter ist, hatte Hilary Duff dieses Jahr Zeit um 45 Selfies bei Instagram hochzuladen.

  • Platz 2: Wer hätte das gedacht, nicht nur die Frauen sind selbstsüchtig. Biebs hat mit seinen 53 Selfies den ersten Platz nur knapp verpasst. Aber wir sind uns sicher, da geht noch mehr!

  • Platz 1: Und tatsächlich,Kim Kardashian führt die Liste mit 67 Selfies eindeutig an. Wir freuen uns schon auf die ersten Selfies mit Baby Nori.

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    Jungs, die sich häufig und gerne auf sozialen Netzwerken inszenieren, neigen zu psychopathischen und narzisstischen Zügen. Ob Justin Bieber davon schon gehört hat?

    Typen, die häufig Selfies von sich auf Instagram & Co. posten, sind selbstverliebt. Klar, wussten wir schon, nur wurde das jetzt auch noch mit einer wissenschaftliche Studie der Ohio State University belegt. Demnach sind Jungs, die häufig inszenierte Selbstportraits in sozialen Netzwerken verbreiten, eher narzisstisch veranlagt, als Jungs, die sich damit zurückhalten. Für die selbstverliebten Jungs unter Euch gibt es also jetzt keine Ausrede mehr.

    >>> Dinge, die die Welt nicht braucht: Kim Kardashians Selfie-Buch.

    Und die Forscher gehen noch weiter: Das häufige Onlinestellen von Selfies steht nicht nur mit Narzissmus in Zusammenhang, sondern auch mit Psychopathie. Wenn sich also der coolste Typ in Eurem Instagram-Feed wieder in Pose schmeißt und lässig in die Kamera zwinkert, könntet Ihr eventuell damit rechnen, dass er anschließend heimlich kleine Katzenbabys quält.

    >>> Dinge, die die Welt nicht braucht, Folge 2: Der Selfie-Stick.

    Echt jetzt?! Na ja gut, so sicher wie das Amen in der Kirche scheint das wohl doch nicht zu sein, heißt es in der Studie weiter. Erstaunlich ist auch, dass sich die Selfie-Selbstverliebtheit nicht auf das Bearbeiten der Bilder auswirkt. Denn Jungs mit psychopathischen Zügen haben keinen Bock, ihre Bilder mit diversen Filtern aufwendig zu verschönern. Sie wollen sie einfach direkt posten.

    >>> Aus der Kategorie selbstverliebt: Justin Bieber.

    Insgesamt nahmen rund 800 Jungs und Männer im Alter von 18 bis 40 Jahren an der Untersuchung teil und wurden zum Posten von Bildern in sozialen Netzwerken und ihren Verhaltensweisen befragt. Mädels und Frauen waren übrigens nicht Teil der Studie. Eine Untersuchung soll aber folgen. Vielleicht sollten wir Kim Kardashian schon einmal vorwarnen?

    Freitag, 23. Januar 2015