Barbie hat jetzt WLAN: 8 Spielzeuge, die sich total verändert haben seit unserer Kindheit

  • Mit Barbie über "Gefühle" quatschen? Ist jetzt möglich.

  • Ab jetzt kann man Barbie nicht nur stylen, sondern vorher noch mit ihr übers Outfit diskutieren. Die neueste Barbie verfügt über eine digitalen Spracherkennungs-Technologie, die die Gespräche der Kinder speichert und auswertet, und lernt auf diese Weise sprechen.

  • Hello Kitty goes Hightech: Zum 40. Jubiläum der Lieblingskatze aller kleinen Mädchen hat der Hello Kitty-Hersteller Sanrio einen Kitty-Roboter entwickelt.

  • Während wir unsere Legosteine früher noch brav aufeinander getürmt haben, machen die Kiddies von heute damit Fotos oder hören Musik. Lego hat nämlich in Zusammenarbeit mit dem Elektronikhersteller Digital Blue eine Kamera, einen MP3-Player u. a. Technikschnickschnack für Kinder entwickelt.

  • Papier und Stift - sowas von 90er. Wenn Kinder ihre ersten Strichmännchen heute malen, dann digital. Zum Beispiel mit dem Crayola Digital Light Designer, auf dem mn die Zeichnungen dann auch animieren kann. Fancy.

  • Mit bewegungslosen Kuscheltieren spielen? Voll lame. Die Kuscheltiere von FurReal können Geräusche machen, laufen, springen und auf Kommando kleine Tricks vorführen.

  • Mit der guten alten Modelleisenbahn scheinen viele Kinder immer noch gern zu spielen. Heute steuert Kind den Zug aber nicht mehr manuell, sondern mit der iPhone-App.

  • 3D auf dem Spielbrett: alte Klassiker wie Monopoly, das Spiel um Straßen, Häuser und Hotels, gibt es jetzt auch in 3D. Hätte man auch mal früher drauf kommen können.

  • Mit Mamas Make-up rumschmieren und ihre Kleider anprobieren, daran kommt kaum ein kleines Mädchen vorbei. In München hat man diese Vorliebe kleiner Mädchen jetzt zu Geld gemacht: Das "Monaco Princesse" ist Deutschlands erster Beautysalon für Mädchen ab fünf. Wir finden's furchtbar.

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    Früher war alles besser, äh, einfacher.

    Langes blondes Haar, ein Gesicht wie Doutzen Kroes und Kleidergröße Triple Zero – was haben wir sie geliebt, unsere Barbie. Haben ihr stundenlang das goldene Haar gekämmt, sie tausendmal umgezogen oder mit Ken knutschen lassen.

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    Seit über 50 Jahren spielen überall auf der Welt kleine Mädchen – und Jungs – mit Barbie. Auch heute noch. Mittlerweile muss Barbie allerdings mehr drauf haben als unrealistisch dünn und übermäßig blond zu sein. Deswegen hat Barbie-Schöpfer Mattel letzte Woche die erste WLAN-Barbie vorgestellt.

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    Wozu braucht Barbie WLAN könnte man jetzt fragen? Damit ihre stolzen Besitzerinnen sich mit ihr unterhalten können. Mithilfe einer digitalen Spracherkennungs-Technologie, die die Gespräche der Kinder speichert und auswertet, lernt die Barbie nämlich sprechen. Zum Beispiel über die Schule, Lieblingsfarben und ihre Gefühle (!), verriet der Spielwarenkonzern Mattel dem Magazin “Focus”.

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    Als wir klein waren, war Barbie noch stumm. Zum Glück. Sonst hätte sie sich vielleicht öfter mal über unsere Outfitauswahl beschwert. Aber Barbie ist nicht der einzige Spielzeugklassiker, der in den letzten Jahren ordentlich gepimped wurde. Auch Hello Kitty, Lego und das gute alte Malbuch wurden einer Hightech-Überholung unterzogen. Wie, erfahrt Ihr in unserer Bildergalerie.

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    Donnerstag, 19. Februar 2015