Gar nicht mal so sexy: Sieben ernüchternde Fakten über Sexszenen am Filmset

  • Auf der Leinwand heiß, in Wahrheit aber eher steif. Klickt Euch hier durch sieben ernüchternde Fakten über Filmsex a la "Fifty Shades of Grey".

  • 1. Proben, Proben, Proben: Zu viel ist auch nicht gut, aber damit die Sexszenen ins rechte Licht gerückt werden können, musste auch bei "Fifty Shades of Grey" vorher fleißig geprobt werden. Erst, wenn sich die Darsteller warm gespielt haben, wird Impro zugelassen.

  • 2. Liegestütze für glaubhafte Muskelzuckungen: Die Muskelkontraktionen, die bei Push-Ups entstehen, ähneln denen bei echtem Sex. Deshalb machen Schauspieler sie direkt vor den Sex-Takes.

  • 3. Alkohol: Ob Champagner oder Margarita - Einige Schauspieler genehmigen sich vor den Sex-Takes das ein oder andere Schlückchen, um sich zu entspannen.

  • 4. Geschlechtsteile sind ein Problem: Jamie Dornan trug während der Sex-Takes eine Abdeckung über seinem Penis und Dakota Johnson hatte eine Art Pflaster über ihrer Vagina. Sollte doch mal, mehr zu sehen sein, wird es spätestens im Schnittraum säuberlich entfernt.

  • 5. Nichts ist echt: Erinnert Ihr Euch an die Schamhaare in "Fifty Shades of Grey"? Sie sind nicht echt, sondern wurden nachträglich hinzugefügt. Dakota Johnson hatte außerdem ein Po-Double.

  • 6. Neben den Darstellern, ist auch die Crew mit im Bett: Auch wenn die Anzahl der Crew-Mitlgiedern extra so klein wie möglich gehalten wird, die die dabei sind, sind mittendrin. Besonders die Kameraleute müssen den Schauspielern manchmal extrem nah auf die Pelle rücken.

  • 7. Schauspieler zweifeln an ihren Körpern: Auch, wenn sie vor der Kamera vor Selbstbewusstsein strotzen, hinter den Kulissen müssen auch Hollywoodstars in ihrer "Männlichkeit' bestärkt werden oder lassen schon mal ein paar Mahlzeiten aus, um vor der Kamera möglichst gut auszusehen.

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    Flimsex à la "Fifty Shades of Grey" ist in Wahrheit weit davon entfernt, sexy zu sein...

    Leidenschaftlich und ziemlich sexy – wenn zwei (oder mehr) heiße Schauspieler auf der Leinwand so richtig loslegen, dann fängt bei dem ein oder anderen, schon mal das Herz schneller an zu schlagen. Was aber kaum jemand weiß: Eine gute Sexszene ist das Resultat harter Arbeit.

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    Denn Filmsex ist alles anderes als sexy. Egal ob bei “Fifty Stades of Grey” oder dem Thriller “Gone Girl” – eine große Crew, Kameras, Scheinwerfer und nicht zu vergessen die Nacktheit, machen den Darstellern das Leben nicht gerade leicht.

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    “Fifty Shades of Grey”-Kameramann Seamus McGarvey und “Girls”- Produzent Judd Apatow haben im Interview mit der New York Times jetzt mal aus dem Nähkästchen geplaudert und eine Menge interessanter Dinge, über Sex am Filmset verraten. Wir haben für Euch die interessantesten Fakten zusammengetragen.

    Aber Achtung, vielleicht ist Filmsex danach für Euch nie mehr, wie zuvor!

    Samstag, 28. Februar 2015