Acht Stars, die ganz anders sind, als wir dachten

  • Diese Stars fühlen sich von uns missverstanden.

  • Wie konnten wir nur so danebenliegen? In einem Interview mit den Flaunt Magazine offenbarte Kylie Jenner vor kurzem, dass sie auch eine spirituelle Seite hat und "dass sie die Klamotten und den ganzen Luxuskram nicht zum Leben braucht". Aha.

  • Als Kanye West unlängst der Visionary Award bei den BET Honors überreicht wurde, sprach "Yeezus" darüber, wie es sich anfühlt, "bescheiden" zu sein. Wir sind uns bis heute nicht ganz sicher, ob er dabei tatsächlich von sich gesprochen hat.

  • Ansel Elgort ist ein Frauenversteher, wie er vor kurzem in einem Interview mit der Elle offenbarte. Zumindest denkt Ansel das von sich selbst. Was Frauen sich von Männern wünschen nach Ansels Meinung: ihnen stundenlang beim Gamen zugucken zu dürfen z.B. Dass wir da nicht selbst drauf gekommen sind.

  • Seit den 90ern verkauft sich Madonna als Pop-Feministin, die Frauen dazu anhalten will, sich zu nehmen, was sie wollen. Leider spricht ihr anhaltender Jugendwahn eine ganz andere Sprache. Jeden Tag postet sie sexy Pics auf Instagram und zeigt uns damit, dass es auch mit Mitte 50 nur darum geht, faltenfrei und sexy zu sein. Feminismus sieht für uns irgendwie anders aus.

  • Krawallbruder Justin Bieber sieht sich selbst als gutes Vorbild. In einem Interview sagte Justin: "Viele Jungstars treffen zu Beginn ihrer Karriere die falschen Entscheidungen und sind dadurch keine guten Vorbilder. Mir ist es wichtig, ein Vorbild für andere jungen Menschen zu sein." Fragt sich nur, worin.

  • Taylor Swift liebt ihre Fans und wird nicht müde, uns das immer wieder unter die Nase zu reiben. Peinlich nur, als Mitte 2013 Hunderte von Fanbriefen an Taylor Swift in einem öffentlichen Mülleimer in Nashville gefunden wurden. Ist Taylors große Fanliebe vielleicht nur gespielt?

  • Wir waren uns immer ganz sicher, zwischen Blake Lively und ihrer Rolle als materialistisches It-Girl Serena van der Woodsen in der Serie "Gossip Girl" gibt es viele Übereinstimmungen. Blake hingegen will uns unbedingt vom Gegenteil überzeugen. Wie? Sie gründet ein grünes Lifestyle-Portal á la Gwyneth Paltrow und wird Mutter. Sorry, Blake, wir sind noch nicht überzeugt.

  • Wir hätten jetzt darauf getippt, dass Jaden und Willow Smith kleine verzogene Promikinder sind. Da lagen wir wohl falsch. Wie die zwei Grünschnäbel in einem Interview mit der "New York Times" verrieten, gibt es kein Thema, das ihnen zu anspruchsvoll ist. Raum-Zeit-Theorie, Quantenphysik oder der Sinn des Lebens, haben Jaden und Willow alles schon durch.

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    Zumindest behaupten sie das.

    Was kommt Euch als Erstes in den Sinn, wenn Ihr an Kylie Jenner, Kanye West oder Justin Bieber denkt? Bescheiden? Spirituell? Gute Vorbilder? Nein? Verstehen wir gar nicht, denn so sehen diese drei Celebs sich selbst.

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    Kylie Jenner z.B. enthüllte unlängst in einem Interview mit dem Flaunt Magazine ihre “spirituelle” Seite. Markenklamotten, teuren Schmuckn und große Villen, das braucht Kylie alles gar nicht zum Glücklichsein, wie sie in diesem Interview verriet. Hätten wir jetzt auch angesichts ihrer bescheidenen Instagram-Posts auch nie vermutet.

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    Auch Kylies Schwager Kanye, der sich selbst den Nickname “Yeezus” verpasste, fühlt sich von uns missverstanden. Während wir die ganze Zeit dachten, Kanye macht gern einen auf dicke Hose, ist der Rapper eigentlich ganz bescheiden. Veriet er uns vor Kurzem bei der BET Award-Verleihung. Na dann. Bei welchen Stars Fremd- und Eigenwahrnehmung ebenfalls sehr weit auseinanderliegen, erfahrt Ihr in unserer Bildergalerie.

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    Donnerstag, 05. März 2015