Pharrell Williams muss der Familie von Marvin Gaye wegen "Blurred Lines" eine fette Strafe zahlen

    Im Prozess über Pharrells Urheberrechtsverletzung hat der der Richter jetzt entschieden – und ihn für schuldig befunden.

    Pharrell Williams dürfte diese Tage nicht besonders happy sein. Wie wir Euch * Anfang der Woche berichtet haben*, musste er sich nämlich vor Gericht wegen einer Urheberrechtsklage verantworten. >>>Jemand hat Luft vom Kanye West-Konzert bei Ebay versteigert und dafür einen fetten Batzen Kohle abgestaubt*

    Die Kinder der R’n B Legende Marvin Gaye sind der Überzeugung gewesen, dass Pharrell bei der Melodie zu seinem Hit „Blurred Lines“ vom Song ihres Vaters „Got to give it up“ abgeschrieben hat. Nachdem der Prozess diese Woche in vollem Gange war, gibt’s jetzt schon das Urteil: Der Richter befand beide Songs zu ähnlich und hat Pharrell und seinen Produzenten Robin Thicke des Urheberrechtbruchs für schuldig befunden.

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    Zusammen müssen die beiden jetzt eine ziemlich fette Strafe über 7.4 Millionen US Dollar an die Familie von Marvin Gaye zahlen. Pharrell wird zwar sehr wahrscheinlich in Berufung gehen, gute News wären für Ihn aber definitiv was anderes gewesen.

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    Schaut Euch hier den Clip zu “Blurred Lines” an:

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    Mittwoch, 11. März 2015