Packt die kleinen Schniedel ein, Jungs!

  • Lauren Mayberry wehrt sich gegen sexistische Kommentare auf Facebook & Co.

  • 2013 rief Chvrches-Sängerin Lauren Mayberry schon einmal via Facebook dazu auf, ihr keine widerlichen Sexmessages mehr zu schicken.

  • Offenbar ohne Erfolg, denn vor zwei Tagen postete die Musikerin wieder einen besonders ekligen Kommentar, den ihr ein User geschickt hatte. What is wrong with you people!?

  • Die amerikanische Illustratorin Anna Gensler wehrt sich gegen sexuelle Belästigung im Netz. Sie macht sich mithilfe von Zeichnungen über widerliche Tinder-User lustig: "Ich will Dich ficken wie einen Fickkuchen." Sehr frei übersetzt.

  • Es geht doch nichts über eine direkte Ansage: "Willst Du meinen Schwanz in Deinem Arsch?" Äh, nein danke.

  • "Anna, ist das die Kurzform von Anal?" Sehr witzig. NOT.

  • "Anna, Anna, Anna, ich bin geil! Rate mal, wie groß mein Schwanz ist." Interessiert keine Sau, lieber William.

  • Too much information: "Was hältst Du von meiner Spucke in Deinem Arsch?" Nichts!

  • Zu viel Selbstbewusstsein geht immer in die Hose: "Wie schätzt Du Deine Blow Job-Fähigkeiten ein? Schlecht / Durchschnittlich / Gut / Supergut." No comment.

  • "Ich werde Dich mit meinen Schwanz bestrafen." Ach nee, lass mal, da verzichten wir doch lieber.

  • Bio-Nerd gone horny: "Ich möchte Dich bei den Haaren packen und wie einen Dinosaurier reiten." Wohl zu viel Jurassic Park geguckt.

  • "Möchtest Du meinen 9 Inch langen, harten Schwanz sehen?" Nein Danke!

  • Die beliebtesten Musikvideos auf VIVA

    Die Chvrches-Sängerin Lauren Mayberry hat keinen Bock mehr, sich online sexuell belästigen zu lassen.

    2013 hat Lauren Mayberry, die Frontfrau der Chvrches, sich zum ersten Mal öffentlich zum Thema sexuelle Belästigung im Internet geäußert. In einem Artikel für die britische Tageszeitung “The Guardian” erzählte Lauren von den Hunderten von ekligen Messages, die sie regelmäßig auf Facebook und Instagram erhält. Nachrichten, in denen männliche Fans sie als geile Schlampe bezeichnen, ihr detailliert erzählen, was sie gerne mit ihr “treiben” würden oder ihr Vergewaltigung androhen.

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    Vor zwei Tagen postete Lauren jetzt erneut einen super ekligen Kommentar auf ihrer Instagram-Page, den ihr ein User hinterlassen hatte. Dieser lautete: Ich würde Dir gern einen Käseraspel in die Pussy stecken und schnell wieder herausziehen, so dass ich es richtig geniessen kann, Dich zu vergewaltigen. Wow, ist das widerlich!

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    Aber es sind nicht nur Promifrauen wie Lauren Mayberry von dieser Art der digitalen Belästigung betroffen. Die amerikanische Illustratorin Anna Gensler erhielt auf Tinder so viele abartige Nachrichten, dass sie beschloss, sich dagegen zu wehren. Sie fertigte kleine Bleistiftzeichnungen von den Typen an, die ihr geschrieben hatten, und postete sie – zusammen mit ihrer Message – auf ihrem Instagram-Account. Auf allen Bildern sind die Männer nackt und haben einen Mini-Penis. In Wirklichkeit trifft letzteres bestimmt auch zu.

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    Freitag, 24. April 2015