Unglaublich: Baby überlebt 22 Stunden in den Trümmern vom Nepal-Erdbeben

    Wie durch ein Wunder blieb der kleine Junge bei den schweren Erdbeben so gut wie unverletzt.

    Fünf Tage sind die schlimmen Himalaya-Erdbeben in Nepal nun schon her – und noch immer wird in den Trümmern nach Überlebenden gesucht. Über 5000 Menschen sind bei der Katastrophe gestorben, unzählige sind teilweise schwer verletzt. Dazu haben rund eine halbe Millionen Menschen ihre Häuser und Wohnungen verloren.

    Umso schöner ist es, dass es in den Trümmern der Katastrophe auch positive Nachrichten gibt: Der Vater eines 4 Monate alten Jungen hatte jede Hoffnung aufgegeben, dass er seinen Sohn lebend wiedersehen würde. Als die Retter die Suche schon abgebrochen hatten, waren aus den Trümmern plötzlich leise Schreie des Säuglings zu hören. Das Wunder: Der Kleine hat die Katastrophe fast ohne Verletzungen überstanden.

    Im Moment sind über 1700 Helfer aus mindestens 22 Ländern in Nepal im Einsatz, um den Menschen zu helfen. Sie verteilen vor allem Planen, Zelte, Decken und Hygiene-Sets. Auch die medizinische Versorgung der Überlebenden wird sichergestellt so gut es geht. Von Deutschland aus kann man die Arbeit der Hilfsorganisationen vor allem mit Spenden unterstützen. Wenn Ihr spenden möchtet, dann könnt Ihr das zum Beispiel auf der Seite der Spendenkonto Nothilfe tun, einem gemeinsamen Projekt der Bündnisse “Aktion Deutschland Hilft” und dem Projekt “Bündnis Entwicklung Hilft”. Jeder Euro für Nepal hilft, damit die Menschen dort hoffentlich bald wieder ein normales Leben führen können – so normal, wie es eben geht.

    Donnerstag, 30. April 2015