Sixpack adé: Die Dad Bods und Mom Bods machen Plus-Size zum Trend

    Dank der #Dadbod and #Mombod Bewegungen müssen wir nun endlich keinem Schönheitsideal mehr hinterherlaufen.

    Ständiges Kalorienzählen und Krafttraining? Damit ist jetzt Schluss! Vorbei sind nämlich die Zeiten, als Jungs und Mädels für den vermeintlich perfekten Körper ständig zu McFit rennen mussten. Denn warum das Ganze überhaupt? Nur um so ein Sixpack zu bekommen wie Justin Bieber oder Kendall Jenner ? Da ist doch absoluter Quatsch und wir sollten aufhören, einem Schönheitsideal hinterher zu jagen.

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    Der „Dad Bod (kurz für „Dad Body“, also ein Körper nach dem Vorbild unserer Väter) liegt derzeit voll im Trend und sorgt auf Twitter & Co. sogar bereits für eine kleine Bewegung: Jungs und Männer laden unter dem Hashtag #Dadbod Bilder von ihren Oberkörpern hoch und präsentieren stolz ihre kleinen Plauzen. Auch "Seth Rogen präsentierte seine Mannespracht und zeigte sich auf einem Oben-Ohne-Post mit James Franco. Der Schauspieler war ja lange Zeit für seinen durchtrainierten Körper bekannt und hat es nun Seth gleich getan und sich auch ein Bäuchlein stehen lassen. Ins Rollen gebracht hat die ganze Aktion Mackenzie Pearson, die in ihrem Artikel auf der US-Seite “The Odyssey” fünf Gründe beschreibt, warum die Frauenwelt eine kleine Wohlstandswampe menschlicher, natürlicher und attraktiver findet, als ein durchtrainiertes Sixpack.

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    Und was ist die weibliche Antwort auf den Dad Bod? Richtig, der #Mombod natürlich. Denn nachdem der Dad Bod in den sozialen Netzwerken trendete, fragten sich die Frauen zurecht, wo denn der Mom Bod bleiben würde? Gesagt, getan und auch die Mädels präsentieren nun stolz ihren “unperfekten” Körper im Netz. Wir finden die Aktion richtig Klasse und können nur jeden dazu ermutigen, zu sich selber und seinem Körper zu stehen. Denn wir sind wie wir sind und das ist auch gut so!
    Doch jetzt seid Ihr gefragt: Was haltet ihr vom Dad und Mom Bod?

    Dienstag, 12. Mai 2015