Geisterbeschwörung auf Twitter: Das hat's mit der #CharlieCharlieChallenge auf sich

Habt Ihr Euch auch schon an der creepy Challenge versucht, die gerade im Internet Wellen schlägt?

Für den Fall, dass Ihr ein wenig abergläubisch seid – oder sonst irgendwie dem Glauben an übernatürliche Kräfte nicht ganz abgeneigt, dann könnte die #CharlieCharlieChallenge jetzt genau das Richtige für Euch sein.

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Gerüchten zufolge hat die Challenge ihre Wurzeln der mexikanischen Mythologie, die besagt, dass man lediglich mit ein paar Bleistiften, Papier und dem richtigen Spruch einen Dämon heraufbeschwören kann. Das ganze geht dann so: Man legt zwei Bleistifte auf ein mit Ja und Nein beschriebenes Blatt und sagt dann „Charlie, Charlie bist du da?“ vor sich hin. Je nach dem was der Geist dann so über die Frage denkt, gibt der Bleistift die „richtige“ Antwort an. Klingt plausibel, oder nicht?

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Wie damals bei der #IceBucketChallenge hat die #CharlieCharlieChallenge natürlich einen ziemlichen Sturm an Reaktionen im Internet ausgelöst. Unter dem Hashtag kursieren mittlerweile tausende ernst und weniger ernst gemeinte Clips.



Zur Beendigung der Geisterbeschwörung ist es dann übrigens noch wichtig, den Dämon zu bitten auch zeitig wieder abzuhauen – ansonsten könnte sein Portal nämlich für immer geöffnet bleiben. Und das wäre ja irgendwie creepy. Oder wie seht ihr das Ganze?



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Dienstag, 26. Mai 2015