Sind wir nicht alle ein bisschen weird?

    Wenn es nach Ed Sheeran geht, ist das was Gutes.

    Ed Sheeran ist der lebende Beweis, dass man als Weirdo nicht nur total liebenswert, sondern auch super folgreich sein kann. In einem Interview mit dem amerikanischen Promi-Magazin The Hollywood Reporter hat sweet Eddy jetzt erzählt, wie es ihm gelungen ist, seine angeborene “Weirdness” anzunehmen. >>> Die komplette Frontansicht: Miley Cyrus und ihre krassesten Bilder ever

    Früher war Ed nämlich noch hundertfach weirder als heute: “Ich war ein sehr sehr weirdes Kind. Ich hatte ein riesiges Muttermal im Gesicht, eine dicke Kassengestell-Brille und habe gestottert.” Wow, das klingt, als ob Eddy als Kind ’ne harte Zeit gehabt hätte.

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    Aber anstatt sich anzupassen, hat Ed Sheeran einfach sein Ding gemacht. Er glaubt heute, dass das u.a. das Geheimnis seines Erfolges ist: “Die Leute, die schon in der Schule immer versuchen, die Coolsten zu sein, sind dann später oft die größten Langweiler. Sei lieber Du selber. Umarme Deine Spleens! Weird zu sein ist eine wunderbare Sache!” Sieht man ja an Dir, lieber Ed, denn Dich finden wir einfach nur großartig.

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    Mittwoch, 10. Juni 2015