8 Momente, in denen Taylor Swift uns ihren Kampfgeist bewiesen hat

  • Innerhalb eines Tages und mit nur einem Brief Apple umzustimmen schaff nicht jeder. Hut ab!

  • Und das ist nicht das erste Mal: Eine ähnliche Debatte stoß Taylor an, als sie Ihre Musik aus dem Spotify-Katalog nahm.

  • Bad Blood? Im Gegensatz zu anderen Stars würde Taylor niemals ein einziges schlechtes Wort über jemanden verlieren - nicht mal über ihre angebliche Rivalin Katy Perry.

  • Ihre wunderbare Antwort auf eine ziemlich sexistische Headline des 'OK Magazins', das sie auf "Harry Styles Ex-Freundin" reduzierte, lesen wir heute noch gerne.

  • Bevor die Paparazzi es tun konnten, postete Taylor dieses Foto, als sie bemerkte, dass sie auch im Urlaub gestalkt wurde. "Damit sie wenigstens keine 100,000§ mit Ihren Fotos machen können, liefere ich ihnen jetzt dieses!", so Taylor.

  • Auch die Tatsache, dass Taylor eine ganze Weile gewartet hat, um es Instagram-Official mit Calvin zu machen, zeugt davon, dass sie es nicht nötig hat mit Ihrer Beziehung anzugeben.

  • Taylor ist bekennende Feministin und kann das bei so gut wie jedem Interview auch nur beteuern.

  • Denn: Feminismus ist für Taylor "eine der wichtigsten Bewegungen, die es überhaupt gibt, da der Begriff im Grunde nur ein anderes Wort für Gleichheit darstellt". Word!

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    Eins muss man ihr wirklich lassen: An Durchsetzungsvermögen mangelt es Taylor nicht.

    Wer sonst außer Taylor Swift könnte es schaffen, innerhalb kürzester Zeit und nur mit Hilfe eines offenen Briefs, einen Konzern wie Apple davon zu überzeugen, dass sein neuer Streaming-Dienst Künstler und Producer rechtlich benachteiligt? Wahrscheinlich könnte es keine so charmant anstellen, dass der Tech-Mogul am Ende sogar nachgibt und seine Lizenz-Rechte zum Vorteil der Künstler ändert.

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    Obwohl Taylor also die Tage ziemlich erfolgreich gegen Apple auf die Barrikaden gegangen ist, gibt es aber jetzt auch kritische Stimmen, die Taylor Heuchelei vorwerfen. So sagt zum Beispiel der Fotograf Jason Sheldon, dass Fotografen von Taylors Management vertraglich geknebelt werden und die Rechte an den Fotos, die sie auf ihren Konzerten schießen, so gut wie komplett abgeben müssen. Ziemlich kontrovers.

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    Auch wenn der Einwand des Fotografen zwar legitim ist, stehen wir in den meisten Angelegenheiten trotzdem voll hinter Taylor. Vor allem, weil sie uns in allen möglichen Lebenslagen zeigt, dass man mit einer Portion Kampfgeist und Selbstbewusstsein am Ende seine Ziele erreichen kann. Seht selbst…

    >>> Seht hier Taylor Swifts Video zu "Bad Blood

    Dienstag, 23. Juni 2015