Play und OH: Musik hören kann einen Orgasmus auslösen

  • OH-lala: Orgasmus gefällig? Dann einfach auf Play drücken.

  • Ariana Grande - Yours Truly

  • Basement Jaxx - Remedy

  • Beyoncé - I am ... Sasha Fierce

  • blink-182 - Enema of State

  • Christina Aguilera - Stripped

  • Cathy & David Guetta - F*** Me I'm Famous

  • Enrique Iglesias - Sex And Love

  • The Fratellis - Costello Music

  • Grace Jones - Island Life

  • Hinder - Extreme Behaviour

  • Iggy Azalea - Change Your Life

  • Jason Derulo - Tattoo

  • Jennifer Lopez - On The 6

  • Jessie J - Alive

  • Kanye West - My Beautiful Dark Fantasy

  • Katy Perry - Teenage Dream

  • Lady Gaga - Artpop

  • Louis XIV - The Best Little Secrets Are Kept

  • Mariah Carey - Rainbow

  • Morrissey - Your Arsenal

  • Levy O'Donel - Everything I Do Gonna Be Funky

  • Paris Hilton - Paris

  • Placebo - Sleeping With Ghosts

  • Queens of the Stoneage - Queens of the Stoneage

  • Red Hot Chilli Peppers - Mother's Milk

  • Rihanna - Talk That Talk

  • Rihanna - Unapologetic

  • Robbie Williams - Greatest Hits

  • Robin Thicke - A Beautiful World

  • Rollins Band - Nice

  • Sade - Love Deluxe

  • Madonna - Hard Candy

  • Sebastien Tellier - Sexuality

  • Shakira - Oral Fixation

  • She Wants Revenge - She Wants Revenge

  • Sugar Ray - Lemonade And Brownies

  • The Cars - Candy-O

  • The Strokes - Is This It

  • D'Angelo - Voodoo

  • Maroon 5 - Hands All Over

  • Ween - Chocolate And Cheese

  • Beyoncé - Dangerously In Love

  • Wild Cherry - Wild Cherry

  • Britney Spears - Greatest Hits: My Prerogative

  • Shakira - Laundry Service

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    Adele, Oasis und Co. können für Spaß auf Knopfdruck sorgen...

    Der Magen flattert, das Herz fängt an zu rasen, ein leichtes Kribbeln klettert den Rücken hinauf – der Orgasmus ist nicht nur der Höhepunkt, sondern auch das Öl im dauerratternden Sex-Getriebe: Doch wer einen Orgasmus haben will, für den waren die Spielregeln bisher ziemlich klar definiert: Ohne Ackern im Bett – keine Belohnung. Das gilt allerdings nicht für alle. Statt Streicheleinheiten reicht es für manche Menschen offenbar einfach die Play-Taste zu drücken.

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    Eine davon ist die Amerikanerin Psyche Loui: Als diese vor ein paar Jahren im Zimmer einer Freundin ein klassisches Klavierstück des Komponisten Rachmaninovs hört, zeigt sie Symptome, die sich von denen eines “normalen” Orgasmus’ kaum unterscheiden. Auch Jahre später löst der Song bei ihr noch immer die gleichen Gefühle aus – wie ist das möglich?

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    “Haut-Orgasmus” heißt das Phänomen, dass die ehemalige Studentin – heute Psychologin an der Wesleyan University in Connecticut – seit ihrem Erlebnis erforscht. Wechsel in Harmonien oder überraschende Wendungen wie Tonsprünge, können dazu führen, dass der Körper in hohen Mengen das Glückshormon Dopamin ausschüttet – die Folge sind orgasmusartige Gefühle, erklärt Loui ihre Forschungsergebnisse im Fachmagazin “Frontiers in Psychology”.

    Aber keine Sorge! Nicht nur klassische Musik ist ein potentieller musikalischer Orgasmus-Spender: Auch Rockstars wie Adele und Oasis können laut dieser – von Louis höchstpersönlich erstellten – Playlist für OH-Gefühle auf Knopfdruck sorgen.

    Für alle, die jetzt nicht schon auf den Link geklickt haben und das hier noch lesen: Wir wollen Euch gar nicht länger aufhalten: Viel Spaß beim Probehören!

    Montag, 03. August 2015