10 Millarden Dollar-Klage: Diese drei Hits soll Beyoncé geklaut haben

  • Alles nur geklaut? Beyoncé wird verklagt, weil sie drei ihrer Hits geklaut haben soll.

  • So geht Sommer richtig. Bey macht's vor.

  • Bei diesem Anblick wollen wir sofort losgehen, um uns auch einen sexy Cutout-Badeanzug zu besorgen.

  • Die wohl heißeste Sonnenanbeterin: Beyoncé.

  • Raus mit Euch in die Sonne.

  • Wäre natürlich gut, auch so einen tollen Pool zu haben wie Beyoncé.

  • Beyoncé unretuschiert! Das Internet flippt aus, doch wir finden Queen Bey auch mit Pickeln flawless

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  • Die beliebtesten Musikvideos auf VIVA

    Queen Bee muss sich vor Gericht gegen ziemlich miese Vorwürfe wehren.

    Es gibt in der Popwelt einfach niemanden, der ihr das Wasser reichen kann: Beyoncé zählt zu den Top-Künstlerinnen der Popgeschichte und hat in fast 20 Jahren Karriere immer wieder klar gemacht, dass sie sich den Beinamen “Queen Bee” mehr als verdient hat. Cheareen Jones lautet der Namer der Frau, die das makellose Bild des Megastars nun zum bröckeln bringen könnte, denn die Amerikanerin erhebt schwere Vorwürfe gegen den 33-jährigen Popstar: So soll Beyoncé gleich drei ihrer Hits bei Jones geklaut haben!

    >>> VIVA Playlist: Die größten Hits von Beyoncé

    “Sweet Dreams”, “Irreplaceable” und “Listen” sollen nach Informationen allesamt von Jones stammen. Sie habe die Songs nach eigenen Angaben in ihrer Kirche geschrieben und musste dann dabei zusehen, wie der Megastar damit Millionen verdiente:“Beyoncé begeht einen schweren Diebstahl, wenn sie sich einfach ins gemachte Nest setzt und mit meinen Songs schmückt”, ließ die angeblich Bestohlene öffentlich verkünden. Nun will sie sich gegen den Diebstahl zur Wehr setzen und zerrt die Sängerin vor Gericht: Satte 10 Milliarden Dollar Entschädigung, will die New Yorkerin für den “emotionalen, psychischen und physischen Stress” von Beyoncé sehen.

    >>> 33 Gründe, warum wir Beyoncé so lieben

    Ob an der Geschichte wirklich was dran ist? Das muss dann wohl das Gerichtet entscheiden. Die erste Anhörung ist für den 18. November in Brooklyn angesetzt.

    Mittwoch, 16. September 2015