Latte mit Miau: In New York hat jetzt ein Katzen-Café aufgemacht

  • Im Meow Parlour wartet ein Dutzend Katzen auf Euren Besuch.

  • Für fünf Euro die Stunde darf man hier mit Katzen abhängen.

  • Für Menschen, die keine Katzen mögen, ist das Meow Parlour vermutlich die Hölle.

  • Katzen, wohin das Auge blickt.

  • Die Fensterplätze sind hier schon alle von den Katzen besetzt..

  • Seine Mails checken kann man hier auch. Klappt nur meistens nicht so gut.

  • Die Katzen sind einem gerne bei allen Hausaufgaben behilflich.

  • Yogakurse werden auch angeboten im Meow Parlour. Die Katzen machen natürlich auch mit.

  • Kekse gibt's hier natürlich nur in Katzenform.

  • Wenn den Katzen langweilig ist, gucken sie sich auch schon mal Katzenvideos bei YouTube an.

  • Schlafen geht auch immer.

  • Oder Katzen-Selfies machen.

  • Alle Katzen im Meow Parlour dürfen übrigens auch adoptiert werden.

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    In Japan sind Tiercafés schon ein alter Hut: Hier kann man seinen Kaffee z.B. in der Gesellschaft von Katzen, Hasen, Vögeln oder Ziegen (!) trinken. Die US-Metropole New York greift diesen Trend jetzt auf und hat auf der Lower East Side unlängst ein Katzencafé mit dem schönen Namen Meow Parlour (Katzensalon) eröffnet.

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    Für 5 Dollar die Stunde darf man hier mit einer kleinen Herde süßer Katzen spielen, kuscheln oder einfach nur abhängen und dank freiem Wi-Fi seine Mails checken. Dazu gibt’s Café, Kuchen und Cookies (Letzteres natürlich in Katzenform). Und wer sich spontan in eine der Katzen im Meow Parlour verliebt, darf diese sogar adoptieren. Ziemlich schöne Idee, finden wir. Und wann gibt es bei uns endlich ein Katzen-Café?

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    Freitag, 09. Oktober 2015