Die niedlichsten Nasenstupser 2015

  • Die süssesten Nasenstupser 2015 ...

  • Katzen schielen scheinbar nicht.

  • Nasenstupser können auch gemütlich sein.

  • Ob das diesem kleinen Hund gefällt?

  • Auch Mickey mag Eskimoküsse.

  • Früh übt sich: Der Kleine hier versucht es.

  • Er hat die perfekte Nase für einen Ballon.

  • Was die gleiche Farbe hat, muss abgecheckt werden.

  • Oh man!

  • Geht es noch niedlicher? Wohl kaum.

  • Ok, vielleicht das.

  • Der hat doch nur kalte Füße.

  • Flauschige Annäherungsversuche.

  • Hm. Das ist dem Pande nicht geheuer.

  • Ein Eskimokuss wie er im Buche steht.

  • Die Katze möchte das nicht.

  • Von wegen gefährlich. Niedlich.

  • Ein wohl eher ungewollter Nasenstupser.

  • Der Hund hier hat ein paar Küken adoptiert.

  • Oh wie niedlich. Bambi und Bello.

  • Nasenstupser kann man sich auch selbst bescheren.

  • Manchmal geht der Nasenkuss ein bisschen zu weit.

  • Näschen an Näschen ist immer gut um Freundschaft zu schliessen.

  • Das sollte ein Küsschen werden.

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    Uiii, wir schmelzen dahin. Hier die besten Bilder aus diesem Jahr.

    Boops! So heissen Nasenstupser auf Englisch. Sie sind gerade schwer im Trend. Bisher kannten wir nur den Eskimokuss, der von den Ureinwohnern der Arktis erfunden wurde. Eskimos bedeckten ihre Hände aufgrund der Kälte meist mit Handschuhen. Um sich dennoch zu begrüßen oder um Zuneigung zu bekunden berührten sie einfach die Nasenspitze des Gegenübers.

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    Das kann man auch mit einem Finger. Dann nennt sich das Ganze eben Boops. Oder Nasenstupser. Die niedlichsten funktionieren natürlich mit Tieren. Oder mit Babies. Das glaubt Ihr nicht? Dann guckt Euch diese Bilder hier an und lasst Euch vom Gegenteil überzeugen.

    Freitag, 11. Dezember 2015