7 Dinge, von denen Ihr nicht gedacht hättet, dass sie Euren Schlaf beeinflussen

  • Schlecht geschlafen? Das lässt sich mit ein paar Tricks verhindern.

  • 1. Fehlende Bewegung: Eine Studie des Journal Of Clinical Sleep Medicine hat gezeigt, dass Menschen die 3-4 Mal pro Woche ca. 30 Minuten Sport machen länger und besser schlafen. Der Grund: Sport mindert Ängste und hilft dabei zu entspannen.

  • 2. Nicht das Haus verlassen: Klar, gerade im Winter ist es sehr verlockend, einfach den ganzen Tag drin zu bleiben. Doch Kontakt mit natürlichem Licht ist extrem wichtig für den natürlichen Schlafrhythmus. Je mehr Licht man sich am Tag aussetzt, desto einfach ist es am Abend einzuschlafen.

  • 3. Scharfes Essen: Schärfe erhöht die Körpertemperatur und kann Sodbrennen hervorrufen. Eine Studie des International Journal of Psychophysiology belegt: wer spät schar isst, braucht länger zum Einschlafen und schläft insgesamt weniger.

  • 4. In einem warmen Raum schlafen: Wenn draußen die Eiszapfen hängen, ist es besonders kuschelig in einem warmen Raum einzuschlafen? Ja, ABER es hindert uns am Einschlafen. Denn dabei geht normalerweise die Körpertemperatur etwas nach unten. Ist die Umgebung zu warm, fällt das unserem Körper schwer und wir haben Probleme beim einschlafen.

  • 5. Luftverschmutzung: Laut einer Studie der Harvard School of Public Health fördert Smog das Risiko für Armenprobleme, die wiederum zu Schlafstörungen führen können. Ein gutes Lüftungssystem in der Wohnung kann dabei Abhilfe schaffen.

  • 6. Euer Handy: Und das nicht nur, weil Ihr vielleicht von Nachrichten und anderen Push-Meldungen abgelenkt werdet: Schon das Licht des Smartphones kann Euren Schlafrhythmus durcheinander bringen, da es blaues Licht ausstrahlt. Das hält uns wach und damit davon ab selig einzuschlummern.

  • 7. Wein am Abend: Ein Gläschen Wein hilft beim Eindösen? Nicht unbedingt! Denn auch Alkohol kann den natürlichen Schlafrhythmus stören. Wer eine ungestörte Nacht will, sollte also besser die Finger vom Alkohol lassen.

  • Die beliebtesten Musikvideos auf VIVA

    Wer gut schlafen will, sollte ein paar Sachen beachten - vor allem jetzt im Winter.

    Sich den Bauch vollschlagen bevor man ins Bett geht? Keine gute Idee. Eine Tasse Kaffee kurz vorm Schlafengehen trinken? Warum sollte man das machen? Es gibt ein paar Dinge, die dafür bekannt sind, den Schlaf zu versauen. Tatsächlich gibt es aber noch eine Reihe weiterer Schlafstörfaktoren, von denen wir nicht gedacht hätten, dass auch sie uns die wichtige Nachtruhe verderben können.

    >>> VIVA Playlist Winterzeit: 10 Tracks, zu denen Ihr Euch richtig schön einkuscheln könnt

    Sieben bis acht Stunden Schlaf empfiehlt das National Institutes of Health in den USA für einen erwachsenen Menschen – trotzdem bleiben viele weit unter dieser Stundenzahl. Das ist gar nicht mal so ungefährlich, denn Personen mit Schlafproblemen haben ein höheres Risiko an Krankheiten wie Diabetes, Depressionen und sogar Krebs zu erkranken.

    >>> Viel mehr als einfach nur Erdbeertage: Was Eure Periode über Eure Gesundheit verrät

    Umso erschreckender ist es, dass Probleme beim Schlafen weit verbreitet sind. Ursachen dafür gibt es überraschend viele. Gerade im Winter ist es ziemlich leicht in die Schlaffalle zu tappen: Ihr wollt bei der Kälte gar nicht das Haus verlassen und haltet Euch meistens drinnen auf? Das kann der Grund dafür sein, dass Ihr Euch morgens immer so gerädert fühlt. Oder habt Ihr es beim Schlafen gerne warm, wenn draußen Minusgrade herrschen? Dann kann das eine Ursache dafür sein, dass Ihr abends so schlecht einschlafen könnt.

    Ihr seht schon, der Schlaf ist eine sehr sensible Angelegenheit, die leicht gestört werden kann. Wir verraten Euch sieben Dinge, dank derer Ihr in Zukunft wesentlich erholter aufwachen werdet.

    Dienstag, 05. Januar 2016