Alben der Woche: KW 3/2015

  • Die britische Indie-Combo Coasts hatte göttliche Unterstützung auf ihrem neuen Album.

  • Der hier noch relativ unbekannte Singer-Songriter Aidan Knight ist eine Entdeckung wert. Er macht handgemachten Pop mit einer Prise Electro und einer sanften Stimme, die einen sofort in Zustand von Tiefenentspannung versetzt.

  • Als "Meisterwerk" bezeichnet Rapkollege KC Rebell das neue Album "Cemesis" von Summer Cem. Darauf haut uns der Rapper mit dem lustigen Namen seinen "asiozalen Slang" in 15 Tracks um die Ohren und lässt sich dabei u.a. von KC Rebell und Farid Bang helfen.

  • Bei uns hat die amerikanische Popsängerin Rachel Platten noch nicht so wirklich ihren großen Durchbruch gehabt. Eigentlich schade, denn die talentierte Blondine wird mit jedem Album besser und beweist uns auf ihrem aktuellen Longplayer "Wildfire" das sie mit Taylor Swift, Katy Perry & Co. locker mithalten kann.

  • Als Tochter von Sting liegt gute Musik der britischen Singer-Songwriterin Eloit Sumner natürlich im Blut. Die 25-jährige mit dem zarten Äußeren eines Models und der tiefen Stimme einer Kettenraucherin mag es dunkel und rockig und fern vom Mainstream. Für Fans von wunderschönem, sperrigen Synthie-Pop-Rock.

  • Der britische Trip-Hop-Frickler Tricky lebt mittlerweile in Berlin und scheint auch soundtechnisch Bock auf eine Veränderung gehabt zu haben. Auf seinem neuen Longplayer "Skilled Mechanics" hat Tricky zahlreiche Musiker aus allen Genres um Unterstützung gebeten: irisch-italienische Sängerin Francesca Belmonte, die dänische Songwriterin Oh Land, die Londoner Sängerin Renata Planton u.v.a. Ein Album voller Überraschungen, das nicht nur Trip-Hop-Fans gefallen wird.

  • Ihr gleichnamiges Album hat die britische Indie-Combo Coasts in einer zum Studio umgebauten Kirche eingespielt. Ob der göttliche Support geholfen hat? Definitiv: Die Indiepop-Hymnen der vier Jungs klingen bombastischer und stadiontauglicher als je zuvor.

  • Die beliebtesten Musikvideos auf VIVA

    Diesmal mit Coasts, Rachel Platten, Eliot Sumner u.a.

    Ihr gleichnamiges Album hat die britische Indie-Combo Coasts in einer zum Studio umgebauten Kirche eingespielt. Ob der göttliche Support geholfen hat? Definitiv: Die Indiepop-Hymnen der vier Jungs klingen bombastischer und stadiontauglicher als je zuvor.

    Obwohl die Band sich schon 2011 in Bristol gegründet hat, ist Coasts erst ihr Debütalbum. Warum die Jungs solange gebraucht haben für ihren ersten Longplayer? Weil sie wahre Perfektionisten sind, die aus jedem Song am liebsten einen Hit herauskitzeln möchten. Könnte sein, dass ihnen das mit ihrem Debüt sogar gelungen ist.

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    Noch mehr neue Musik von Aidan Knight, Tricky, Rachel Platten, Summer Cem und Eliot Sumner.

    Freitag, 22. Januar 2016