10 Dinge, mit denen Ihr sofort aufhören solltet, wenn es nach Eurem Gynäkologen ging

  • Selbstdiagnosen über das Internet: Google ist großartig für grundsätzliche Gesundheitsfragen - nicht aber für detaillierte Diagnosen. Diese kann einzig ein Arzt machen, der Euch untersucht.

  • Sich Fragen verkneifen: Es gibt so gut nichts, was ein Gynäkologe noch nicht gehört hat. Dinge zu verschweigen oder Fragen nicht zu stellen. schadet Euch im Endeffekt nur selbst. Deswegen denkt daran: Ärzte sind Vertrauenspersonen, die sich den ganzen Tag mit Problemen wie Euren beschäftigen.

  • Vor lauter Nervosität den Termin immer weiter nach hinten schieben. Ihr wollt schon lange einen Termin vereinbaren, kommt aber nicht dazu? Dann könnte das daran liegen, dass Ihr etwas Angst habt. Fasst Euren Mut zusammen und ruft an - ihr werdet Euch hinterher ganz sicher viel besser fühlen.

  • Eine Blasenentzündung aussitzen. Wenn es beim urinieren brennt und ihr ständig das Bedürfnis habt, auf's Klo zu gehen, ist es höchste Zeit für einen Besuch beim Doc. Umso länger Ihr es herauszögert, umso größer die Wahrscheinlichkeit für unschöne Komplikationen, bis hin zur Nieren-Becken-Entzündung.

  • Intimdeodorants. Sie versprechen die weibliche Hygiene zu verbessern, werden aber von Experten ganz und gar nicht empfohlen. Die Duftsprays können die Haut irritieren und den PH-Wert der Haut aus dem Gleichgewicht bringen.

  • Rasiert oder nicht? Macht Euch keine Sorgen, Euer Arzt könnte sich nicht weniger dafür interessieren, ob Ihr untenrum rasiert seit, oder nicht. Versprochen.

  • Aus Scham über das Thema Verhütung schweigen. In vielen Fällen wird Euer Arzt das Thema selbst ansprechen, zögert aber niemals, verschiedene Verhütungsmethoden selbst anzusprechen und über die Vor- und Nachteile zu reden, damit Ihr die für Euch passende Lösung findet. Und das auch ob ihr gerade einen Freund habt, oder nicht.

  • Euren Termin absagen, weil Ihr plötzlich Eure Tage bekommen habt. Bis Ihr Euren nächsten Termin bekommt und Eure Tage nicht habt, könnte es gerade bei unregelmäßigen Perioden noch ein Weilchen dauern. Lieber direkt im Gespräch Dinge klären und nicht allzu lange warten.

  • PMS Beschwerden einfach hinnehmen. Keiner sollte jeden Monat leiden - ob wegen starker Bauchkrämpfe, Stimmungsschwankungen oder sehr starker Blutungen. All diese Dinge lassen sich gut behandeln. Unbedingt ansprechen!

  • Warten, bis Ihr sexuell aktiv seid. Das ist ganz und gar nicht notwendig - im Gegenteil: einfache Gesundheitscheck-Ups sollten ab 13 -15 Jahren regelmäßig gemacht werden.

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    Hier erfahrt Ihr, welche Angewohnheiten Ihr am besten ganz schnell loswerdet.

    Wann wart Ihr das letzte Mal beim Gynäkologen? Wenn Ihr zu denen gehört, die regelmäßig ihre Vorsorgeuntersuchung machen und sich auch sonst nicht vor den Praxisbesuchen scheuen, dann herzlichen Glückwunsch! Solltet Ihr alleine beim Gedanken an das Wartezimmer jedoch schon Schweißausbrüche bekommen, oder sogar noch nie einen Fuß in eins reingesetzt haben, dann lasst Euch Folgendes gesagt sein: Ihr seid nicht allein.

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    Viele von uns empfinden das offene Gespräch über persönliche Dinge, wie Intimität und Sex als ziemlich unangenehm. Aber keine Bange, es ist nie zu spät, die Scheu vor peinlichen Fragen und ungewohnten Untersuchungen abzuschütteln – schließlich handelt es sich dabei vor allem für den Arzt um die natürlichsten Dinge der Welt. Einen guten Anfang könnt Ihr machen, indem Ihr diese 10 schlechten Angewohnheiten ablegt.

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    Donnerstag, 28. Januar 2016