Wie liebevoll ist das denn? Alte Dame beruhigt Junkie im Bus

... und der fängt vor Rührung an zu weinen. Hättet Ihr Euch das getraut?

Die ganze rührende Geschichte trug sich in Vancouver, Kanada, in einem Bus zu. Die Menschen, die in dem Bus fuhren ahnten nichts Böses und schauten sich wahrscheinlich die vorbeiziehende kanadische Natur an, als ein drogensüchtiger Mann mit Glatze den Bus betrat. Er trug eine Spritze in der Hand, schrie rum und flippte völlig aus. Beängstigend für viele.

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Nicht so für eine rund 70-jährige Dame. Sie reichte dem Mann ihre Hand und streichelte ihm über den Kopf. Er setzte sich vor ihr auf den Boden und begann bitterlich zu weinen.

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“Er brauchte einfach Nähe”, soll die Dame nach dieser Aktion gesagt haben, berichtet der Mitreisende Eda Taha auf seiner Facebookseite. Und: “Ich bin eine Mutter, er brauchte einfach nur ein bisschen Nähe.”

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Auch die alte Dame soll geweint haben. Taha ruft mit seinem Post zu mehr Menschlichkeit auf in dem er schreibt “Verurteilt Fremde im Bus nicht voreilig: Das Leben hat es nicht gleich gut mit uns gemeint.”

Montag, 08. Februar 2016