Schlaflos? Das hilft gegen Horrornächte

Gegen Schlafstörungen kann man etwas tun!

Insomnie ist der Fachbegriff für Schlafstörung. Es gibt Menschen, die teilweise bis zu acht Nächte am Stück nicht schlafen können. Eine Statistik besagt, dass rund ein Viertel der deutschen Bevölkerung immer wieder unter Schlafstörungen leidet.

Eine häufige Ursache für Schlafprobleme ist Stress. Wenn sich etwas belastend auswirkt (ob in der Schule, bei der Arbeit, im Liebesleben oder wegen Geldsorgen), kommen diese Gefühle im Bett hoch. Bleibt man schlaflos, werden einem Tipps um die Ohren geschmettert, die nicht wirklich hilfreich sind – Beruhigungstee, langweilige Bücher, Schlaftabletten, bla bla bla.

Die Konsequenzen schlafloser Nächte sind: Müdigkeit, Stimmungsschwankungen und Konzentrationsschwäche.

>>> 9 Dinge, die wir alle tun, wenn wir nicht schlafen können

Das Schlimmste ist die Panik vor der Nacht. Wenn man sich schon vorher verspannt, dann wird das mit dem Schlaf ja sowieso nix. Schlafexperten beruhigen etwas: Selbst wenn man glaubt, dass man nächtelang nicht geschlafen hat, täuscht dieses Gefühl! Immer mal wieder schläft man kurz ein, ohne das man das merkt. Wem diese Erholung nicht reicht und unter dem gleichen Problem leidet – folgende Tipps können helfen:

- Das Bett ist nur zum Schlafen da, also checkt weder Mails, schaut TV oder lernt!

- Das Smartphone oder den Laptop sollte man nicht erst kurz vorm Schlafen weglegen, denn das blaue Bildschirmlicht macht wach!

- Sorgt dafür, dass ihr einen regelmäßigen Schlafrhythmus habt. Der Körper gewöhnt sich nämlich daran!

- Der Wecker sollte nicht direkt neben dem Bett liegen. Falls Ihr mal wieder nicht einschlafen könnt, ist es fatal, immer die Uhr zu überprüfen. Da geht jede Entspannung komplett flöten!

- Eine Routine vor dem Einschlafen, kann nicht nur schön sein, sondern schon vor dem Schlaf beruhigen. Z.B.: Ein Bad, eine Tasse Tee, noch kurz die Beine vertreten oder entspannende Musik hören.

Falls Ihr trotz alldem nicht schlafen könnt, ist es besser, einen Arzt aufzusuchen!

>>> Depressionen: Woran Ihr sie erkennt und wann Ihr Euch Hilfe holen solltet

Montag, 14. März 2016